HERZLICH WILLKOMMEN

Wir freuen uns, Sie auf den Seiten der Ev.-luth. Kirchengemeinde Apen begrüßen zu können. Wir wünschen Ihnen einen informativen

Besuch auf unserer Internetseite und laden Sie herzlich ein zu den Gottesdiensten und Veranstaltungen in den Gemeindeteilen Apen, Augustfehn, Godensholt, Nordloh und Vreschen-Bokel.

 

 

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Apen mit ihren Kirchen und Kapellen

St.-Nikolai-Kirche zu Apen
St.-Nikolai-Kirche zu Apen
Friedenskirche Augustfehn
Friedenskirche Augustfehn
Kapelle Godensholt
Kapelle Godensholt
Kapelle Nordloh
Kapelle Nordloh
Kapelle Vreschen-Bokel
Kapelle Vreschen-Bokel

Anregungen, Fragen oder Wünsche ?

Wir sind für Sie da ! 

Kontakt: kirchenbuero.apen@No Spamkirche-oldenburg.de

Abendmahlsgottesdienste


Alle Konfirmanden/innen sind mit Ihren Eltern und Paten herzlich zu den Abendmahlsgottesdiensten in unserer Kirchengemeinde eingeladen:


Gründonnerstag 13.04. um 19.30 Uhr in Apen, Pastor Kunst
Gründonnerstag 13.04. um 19.30 Uhr in Vreschen-Bokel, Pastorin Hundt
Karfreitag 14.04. um 10 Uhr in Augustfehn, Pastor Göde
Ostermontag 17.04. um 10 Uhr in Godensholt, Pastorin Hundt
Samstag 22.04. um 17 Uhr in Augustfehn, P´in Hundt, P. Göde
Samstag 29.04. um 17 Uhr in Vreschen-Bokel, Pastor Göde
Sonntag 30.04. um 10 Uhr in Apen Konfirmation mit Abendmahl, Pastorin Hundt




Konfirmationen 2017

Friedenskirche Augustfehn

 

Konfirmationsgottesdienste in unserer Kirchengemeinde:

 

23.04.2017 um 9.30 Uhr in Apen, P. Kunst

23.04.2017 um 11 Uhr in Apen, P. Kunst


23.04.2017 um 9.30 Uhr in Augustfehn, P. Göde / P’n Hundt

23.04.2017 um 11 Uhr in Augustfehn, P. Göde / P’n Hundt


30.04.2017 um 10 Uhr in Apen, P`n Hundt mit Abendmahl (G’holt/Nordloh/Tange)


30.04.2017 um 10 Uhr in Vreschen-Bokel, P. Göde

 

 

 

Neue Glocken für die Friedenskirche in Augustfehn

2015
2015
1960ziger Jahre
1960ziger Jahre
2015
2015

Im Jahre 1957 gelang der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Apen ein großer Kraftakt. Innerhalb dieses Jahres schaffte es die Kichengemeinde mit besonderer Unterstützung von Kirchenältesten in Augustfehn eine Kirche, ein Pfarrhaus, einen Gemeinderaum und einen Glockenturm zu erschaffen. Zu diesen großen Investitionen kam noch die Anschaffung von drei schönen Glocken, die in Bockenem im Harz gegossen wurden. Da zu dieser Zeit die Finanzmittel knapp waren, wurden Eisenhartgussglocken gegossen. Diese haben gegenüber Bronzeglocken nur eine begrenzte Lebensdauer, da das Material Lunkern, also Lufteinschlüsse, aufweisen kann und auch spröde wird. Aus diesem Grund hat sich die Kirchengemeinde schon seit längerer Zeit dazu entschlossen, für den Glockenturm in Augustfehn neue Bronzeglocken anzuschaffen. Dazu musste zunächst die Statik des Glockenturmes überprüft werden. Die Glockensachverständige des Oberkirchenrates Oldenburg hat uns zu den Bronzeglocken beraten. Es waren Glocken-gießereien zu ermitteln und auch eine Firma zum Montieren der Glocken musste gefunden werden. Zudem war noch die Finanzierung der Maßnahme zu planen. Zum Schluss hat die Kirchenbaustiftung des Oberkirchenrates noch einen benötigten Zuschuss genehmigt. Damit können die neuen Bronzeglocken angeschafft und in den Glockenturm eingebaut werden. Die neuen Glocken sollen dieselbe Stimmlage, das Gloriamotiv g - a - c, wie die alten Glocken haben und die Inschrift "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen" soll ebenso bei den neuen Glocken dieselbe sein. Die alten Glocken waren mit einem Stahljoch an den Wänden des Glockenturmes aufgehängt. Für die neuen Glocken ist der Einbau eines hölzernen Glockenstuhles vorgesehen. Der hölzerne Glockenstuhl schont die Statik des Glockenturmes und wird die neuen Bronzeglocken auch weicher und schöner klingen lassen. Mit dem Einbau der neuen Glocken sollen auch weitere notwendige Baumaßnahmen in und am Glockenturm erfolgen. Die inneren Steigleitern zum Hinaufklettern in die Spitze des Turmes müssen nach den gesetzlichen Sicherheitsbestimmungen erneuert werden. Ebenso sind die Bretter der Schallläden abgängig und sollen ausgewechselt werden Dazu ist die elektrische Anlage auf den neuesten Stand zu bringen. So werden nicht nur neue Glocken in Augustfehn erklingen, sondern der Glockenturm wird auch aufgewertet und für die Zukunft gerüstet. Insgesamt beträgt dadurch die gesamte Investitionssumme erheblich über 70.000 €. Die Finanzierung der Gesamtsumme ist zum größten Teil gesichert. Es werden aber noch Spenden insbesondere für die Bronzeglocken und die Inschrift und Verzierung, ein umlaufendes Fries, benötigt.


Karl Weber


Wir bitten Sie um eine Spende

für die neuen Bronzeglocken für die Friedenskirche in Augustfehn!

Ev.-Luth. Kirchengemeinde Apen

 

Volksbank Oldenburg

IBAN DE 02 2806 1822 1210 5333 00

Verwendungszweck: "Glocken Augustfehn"

 

 

 

Petersilienjubiläum Chor „Shalom“

Im März steht der Chor Shalom bereits 12,5 Jahre unter der Leitung von Andrea Uffen.

Das ist es uns wert, ein großes Dankeschön zu sagen.

Aus diesem Grund entstand die Idee, am 24. März um 19 Uhr ein Konzert

in der Friedenskirche in Augustfehn zu veranstalten.

Im Anschluss lädt der Chor zu einemgemütlichen Beisammensein bei

Tee, Kaffee und selbst gebackenem Kuchen ein.

Wir freuen uns auf Euren Besuch.


Chor Shalom

Jubiläum: 20 Jahre Chor „Da capo“

Da capo

Liebe Freunde von „Da capo“, liebe Freunde unserer Aper Kirchengemeinde,

„Was wäre die Welt ohne Musik?“


Seit nunmehr 20 Jahren gibt es unseren Chor. Wie schnell doch die Zeit vergeht! Unsere Kirchengemeinde und viele andere Menschen haben unseren Gesang stets wohlwollend unterstützt und unsere Arbeit gutgeheißen.
Wir, die 38 Aktiven, möchten uns an dieser Stelle einmal ausdrücklich für die jahrelange Unterstützung bedanken! Eine ganze Zeit hindurch hat uns Mike Oudewaal kompetent, kreativ und geduldig auf dem Piano oder der Orgel begleitet, dafür sind wir ihm sehr dankbar.
Über unsere Gemeinde hinaus durften wir in den vergangenen zwei Jahrzehnten unzählige Male in den verschiedensten Kirchen und in öffentlichen Konzerten oder bei privaten Veranstaltungen singen.

Ob klassische Gospel, moderne Arrangements, solistisch geprägte, gefühlvolle Balladen in den verschiedensten Sprachen oder auch neuere christliche Literatur – all diese Songs sind ein Teil von uns und unserem christlichen Verständnis und somit auch ein Teil unseres Lebens geworden.


Am Samstag, den 20. Mai um 17 Uhr dürfen wir unser Jubiläum mit einem Konzert in der Aper Kirche begehen.

 

Alle sind herzlich zum Mitfeiern eingeladen: ehemalige Sänger- und Sängerinnen, Familienangehörige, Freunde, Nachbarn, Gäste, die ganze Gemeinde.


Die Mitglieder des Chores freuen sich auf viele Gäste und diesen besonderen Abend.


Antje Kunst

 


Den Chor „Da capo“ gibt es schon 20 Jahre, weil ...


... singen einfach Spaß macht, befreit und ein glückliches Gefühl hinterlässt und beim

    Stressabbau im Alltag hilft
... es eine gute gewachsene Gemeinschaft mit familiärer Atmosphäre gibt und man

    aber auch immer wieder neue Menschen kennen lernen kann
... man Achtsamkeit und Akzeptanz lernt und erfährt
... die Mitglieder die Melodien und Inhalte der Songs mit Zuversicht und Freude

    in die nächsten Tage mitnehmen
... die Sänger- und Sängerinnen sich für unsere Kirchengemeinde engagieren

    wollen und mögen
... die Auftritte Freude bereiten, insbesondere, wenn die Zuhörer die Freude mit

    empfinden und auch zurückgeben
... die Auswahl der verschiedensten Lieder und Stilrichtungen gefällt und jeder

    so seine Lieblingssongs hat
... viele Erinnerungen mit den Liedern verbunden werden und gerade diese Songs

    Trost spenden und hoffen lassen
... die Herausforderung beim Proben, besonders bei den schweren Stücken,

    geistig fit hält
... die eingeübten Lieder nicht nur im Chor bleiben, sondern an die Gemeinde

    weiter gegeben werden
... die Freude über gemeinsam erreichte Ziele das Selbstbewusstsein und den

    Zusammenhalt stärken
... gemeinsame Aktivitäten wie Radtouren, Freizeiten und Feste einfach Spaß machen
... es besondere Gottesdienste gibt, die einem das Herz aufgehen lassen
... so umschreiben und empfinden es die Sänger- und Sängerinnen des Chores!

Aktuelles / Termine

 

Achtung Kreuzung - Bikergottesdienst zum Saisonbeginn mit großer Bigband

Unter dem Motto „Achtung Kreuzung“ findet am Sonntag, 2. April zum zweiten Mal in den Räumen der Freichristlichen Gemeinde Augustfehn (Osterkamp 62) ein Saisoneröffnungs-

gottesdienst für Motorradfahrer statt. Die Andacht wird ökumenisch gestaltet, wobei Pastor Bernd Göde von der Evangelisch-lutherischen Friedenskirche Augustfehn die Predigt hält. Außerdem sind der katholische Pastoralreferent Dietmar Biniasz und ein Vertreter der gastgebenden Gemeinde beteiligt. Bei diesem Gottesdienst soll auch an die Opfer des Straßenverkehrs gedacht werden. "Wir wollen uns auf die schönen Monate des Jahres einstimmen und gemeinsam mit einem stimmungsvollen Gottesdienst mit herausragender Musik in die Saison starten," so Bernd Göde, der selbst Motorradfahrer ist. Als musikalischen Leckerbissen präsentieren die Veranstalter dabei die Bigband „Fisch´n Friends“ aus Wardenburg unter der Leitung von Lutz Fischer, die schon beim letzten Biker Gottesdienst mit viel Beifall gefeiert wurde. Außerdem ist ein Projektchor aus Ocholt unter der Leitung von Elke Schmidt beteiligt. Der Bikergottesdienst findet im Rahmen des Frühlingstreffens in Augustfehn statt und beginnt um 11.00 Uhr. Weitere Infos zu dieser Veranstaltung gibt es bei Pastor Bernd Göde (Tel.: 04489 1223).

 

 

Pastor Bernd Göde, der die Predigt hält und selbst Motorradfahrer ist
Die Bigband "Fisch´n Friends" aus Wardenburg tritt beim Bikergottesdienst auf

Endspurt vor der Konfirmation

Endspurt für die  Konfirmanden der Friedenskirche Augustfehn: Auf einem Konficamp an den Ahlhorner Fischteichen haben sich 40 von ihnen drei Tage lang intensiv auf ihren Vorstellungsgottesdienst in der Friedenskirche vorbereitet. Neben Spiel und Spaß und einer Nachtwanderung stand dabei auch die konkrete Erarbeitung einer Andacht auf dem Programm, die dieses Mal mit viel Musik gestaltet werden soll. Dabei wurden sie von Pastorin Sygun Hundt und Pastor Bernd Göde sowie einem großen Mitarbeiterteam angeleitet. Mit dem Vorstellungsgottesdienst zeigen die Konfirmanden der Gemeinde und ihren Eltern, dass sie sich im Verlauf zweier Jahre in ihrem Glauben soweit gestärkt haben, dass sie nun konfirmiert werden können. Der Vorstellungsgottesdienst in der Friedenskirche Augustfehn findet am kommenden Sonntag, 26. Februar um 10.00 Uhr statt. Anschließend sind Eltern und Konfirmanden noch zu einer Teerunde mit Besprechung der Konfirmation eingeladen. Die Konfirmationsfeiern finden dann nach Ostern statt. 

 

 

Konficamp Ahlhorn

Eröffnungsveranstaltung Reformationsjubiläum im Ammerland

Bad Zwischenahn. Am Mittwoch Abend konnte Kreispfarrer Lars Dede im „Haus Feldhus“ mit Prof. Dr. Gerhard Wegner einen prominenten Gast als Referenten der Eröffnungsveranstaltung zum Reformationsjubläum 2017 begrüßen. „Das Reformationsjubiläum ist ein Anlass, über die Rolle der Christen in der Welt neu nachzudenken“ sagte Kreispfarrer Lars Dede zur Einführung vor den sehr zahlreich erschienenen Besuchern. Im Anschluss ging Prof. Dr. Gerhard Wegner in seinem Vortrag auf wesentliche Gedanken Martin Luthers ein, die bis heute unser Leben bestimmen. „Wir sollen im Alltag unser Christsein gestalten – das ist der große Freiheitsimpuls, den der Reformator Marin Luther in die Welt gesetzt hat. Reformation heißt: selber denken“ hob Prof. Dr. Gerhard Wegner gleich zu Beginn seines Vortrags hervor. Auch in seinem weiteren Vortrag beeindruckte der Direktor des „Sozialwissenschaftlichen Instituts der Evangelischen Kirche in Deutschland“ (EKD) mit erstaunlichen und originellen Thesen zu Martin Luthers Wirkung auf unsere Zeit. Nicht nur im Bereich der Kultur, in der Musik oder bei einem Künstler wie Rembrandt sei der Einfluss Luthers nachzuweisen, auch der moderne Sozialstaat wäre ohne die Impulse des Reformators, der vor 500 Jahren seine Thesen an die Kirchentür zu Wittenberg genagelt haben soll, undenkbar. Dabei sei allein die erste These ein gewaltiger Befreiungsakt für die Menschen gewesen, der bis heute beispiellos nachwirke. Allerdings nicht nur im positiven Sinne, weil sich in der Folge die Menschen mehr und mehr mit ihrer Frömmigkeit auf das private Leben zurückzogen und nicht mehr den Gottesdienst als Zentrum ihrer religiösen Existenz ansahen. Ein schlechter Kirchenbesuch habe deswegen bei den Protestanten eine lange Tradition und könne, ganz gegen sein eigenes ursprüngliches Interesse, auf Martin Luthers „Theologie des Alltags“ zurückgeführt werden. Breiten Raum nahmen Prof. Gerhards Wegners Thesen zur Sozialethik Luthers ein. „Für Luther war ein Leben ohne Arbeit undenkbar.“ Dabei sei die Arbeit nie Selbstzweck, sondern ein „Dienst am Nächsten“. Vor diesem Hintergrund nahm Wegner auch zur aktuellen Aufarbeitung des „Diesel-Skandals“ bei VW Stellung. „Warum gibt es so wenig Verantwortliche bei VW, die zu dem, was passiert ist, klar Stellung beziehen?“ Von Martin Luthers Ethik her müsse ein freier Mensch in der Lage sein, Verantwortung zu übernehmen und sich gegebenenfalls auch zu seiner Schuld zu bekennen. Durch die erstaunliche thematische Spannbreite seines Vortrags, vom Blick auf den Glauben und das Handeln, über das auf Luthers zurückzuführende Verständnis von Arbeit und Beruf bis hin zu einer Wirtschaftsethik machte Professor Dr. Wegner den Zuhörern deutlich, dass unser heutiges Leben ohne Martin Luthers Wirken ein vollkommen anders wäre. In der an seinen Vortrag anschließenden sehr lebhaften Diskussionsrunde ging es unter anderem um Luthers Stellung zu den Juden und um die Bedeutung von Luthers Theologie im Blick auf die sozialen Problemen unserer Zeit. Zum Abschluss des gelungenen Abends wies Kreispfarrer Lars Dede auf die Vielzahl der Veranstaltungen hin, die im Jubiläumsjahr der Reformation in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Bildungswerk Ammerland im Kirchenkreis stattfinden werden. Dazu gebe es einen Prospekt, der in allen Kirchen des Ammerlandes ausliege.

 

 

Kreispfarrer Lars Dede eröffnet die Veranstaltungsreihe 2017
Prof. Dr. Gerhard Wegner zeichnet fünf durch die Reformation geprägte gesellschaftliche Linien vom Mittelalter bis in die Neuzeit nach
Prof. Dr. Gerhard Wegner, Direktor der sozialwissenschftlichen Instituts der EKD, referierte in Bad Zwischenahn
Angeregte Diskussion mit dem Publikum
Diskussion mit dem Publikum
Fragen aus dem Publikum

„So viel Du brauchst“ – Fasten für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit

Der Klimawandel gefährdet das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen und verstärkt weltweit Ungerechtigkeiten. Jede und jeder von uns hat die Möglichkeit, im Kleinen wie im Großen, alleine oder in Gemeinschaft das eigene Leben klimafreundlicher zu gestalten.

 
In der diesjährigen Fastenzeit vom 1. März bis 16. April 2017 könnte es zum Beispiel darum gehen, mit weniger und anderer Energie zu leben, achtsamer zu kochen und zu essen oder anders unterwegs zu sein. Die Fastenaktion „So viel du brauchst“ lädt ein, den Klimaschutz in den Mittelpunkt der Fastenzeit zu stellen. Klimafasten tut Leib und Seele gut, lässt Herz, Hand und Verstand achtsamer werden und entrümpelt den Alltag.


Eine Fasten-Broschüre mit Anregungen für die Fastenzeit, ein Werbeplakat und ein Mitmach-Poster sowie viele weitere Informationen für Fastengruppen stehen zum Abruf unter www.umwelt.kirche-oldenburg.de unter dem Menüpunkt Klimafasten bereit.


Die Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit ist eine gemeinsame Aktion von sieben evangelischen Kirchen und basiert auf einer Konzeption des Amtes für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung sowie des Instituts für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen.


Claudia Stüwe und Andrea Feyen,  Klimaschutzmanagerinnen der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg

 

Bischof Jan Janssen und die Klimaschutzmanagerinnen Claudia Stüwe(re.) und Andrea Feyen mit dem Fahrrad unterwegs Fotos: ELKiO/D.-M. Grötzsch
Bischof Jan Janssen und die Klimaschutzmanagerinnen Claudia Stüwe(re.) und Andrea Feyen mit dem Fahrrad unterwegs Fotos: ELKiO/D.-M. Grötzsch
Kirche fährt Fahrrad: Bischof Jan Janssen (hinten links)und Mitarbeitende der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg fahren mit dem Rad zur Arbeit. Foto: ELKiO/D.-M. Grötzsch

"Aufgerundet - 7000 Kilometer um die Ostsee"

„Rund um die Ostsee – 10 Länder in 15 Tagen“ geht es mit einem ganz besonderen Vortrag des Motorradjournalisten Jens Homberg am Montag, 13. Februar um 19.00 Uhr in der Friedenskirche in Augustfehn, Stahlwerkstraße 59. Seit langem stand diese Tour ziemlich weit oben auf der Tourenwunschliste des Motorradreisenden Jens Homberg aus Jever, doch immer wieder kam im Terminkalender etwas dazwischen. Auch für den erneuten Anlauf im Juli 2016 standen nur 15 Tage zur Verfügung. Reisepartner Rainer Esser aus Hude, seit über 20 Jahren sein bewährter Begleiter auf Motorradtouren, brauchte er auch gar nicht groß zu überzeugen. Doch wenn schon Kurs Nordost, warum dann nicht gleich weiter nach Murmansk? Dem Vorschlag vermochte auch Jens Homberg sich nicht verschließen. "Murmansk" – das steht für Barentsee, Polarmeer und Halbinsel Kola – einfach für „ganz weit Oben“! Und auf dem Hin- und Rückweg durch 10 Länder gab es ohnehin viel Spannendes zu entdecken. Der Referent: Jens Homberg hat in den letzten 30 Jahren rund 400.000 Kilometer mit dem Motorrad zwischen Polarkreis und Sahara auf 3 Kontinenten zurückgelegt. Er schreibt seit rund 10 Jahren als Autor und freier Mitarbeiter für verschiedene Fachzeitschriften. In seiner Zeit als Militärpfarrer lernte der Augustfehner Pastor Bernd Göde den motorradbegeisterten Friesländer Homberg kennen, der als Oberst der Reserve für das Luftlanderegiment der Bundewehr in Seedorf arbeitet. Beide fahren den gleichen Motorradtyp. Der Vortrag im Gemeindehaus der Friedenskirche findet im Rahmen der Treffen der Bikerkirche Augustfehn statt. Alle Interessierten – nicht nur Motorradfahrer – sind zu diesem Vortrag herzlich eingeladen.

 

 

Der Vortragende Jens Homberg aus Jever
Unterwegs in Litauen mit geländegängigen Maschinen

Akkuschrauber statt Hammer - Konfirmanden schrauben ihre Thesen an alte Tür in Friedenskirche

Augustfehn. Nicht an die Tür der Schloßkirche in Wittenberg aber immerhin an eine alte Tür in der Friedenskirche in Augustfehn hämmerten die Konfirmanden ihre Thesen. Dass dabei nicht nur Hammer und Nagel sondern auch ein Akkuschrauber benutzt wurde, passt zum Zeitgeist. „Schließlich hat Martin Luther ja auch mit modernen Mitteln versucht das Wort Gottes unters Volk zu bringen,“ so eine Konfirmandin. Die Jugendlichen erarbeiteten ihre Thesen anhand von Bibelgeschichten auf ihrer Freizeit im Blockhaus Ahlhorn. Dabei stießen sie auf viele christlichen Werte und Tugenden, die sie dann kreativ gestalten durften. Nun soll die Thesentür im Jubiläumsjahr der Reformation einen schönen Platz in der Friedenskirche finden. In einigen Monaten starten dann die Konfirmanden nach Wittenberg, wo sie am Konficamp der Evangelischen Kirche in Deutschland in der Lutherstadt teilnehmen. Dort werden sie am Originalschauplatz Luthers Wirkungsort erkunden und die Tür der Schloßkirche in Wittenberg betrachten können. “Die Thesen werden da bestimmt nicht mehr hängen, aber ich bin auf die Stadt gespannt, in der alles begann. Ohne Martin Luther würde es uns als Konfirmanden ja nicht geben.“ Das Konficamp in Wittenberg gehört zu den zahlreichen Aktivitäten im Jubiläumsjahr der Reformation. Auch im Kirchenkreis Ammerland werden dazu viele Veranstaltungen  angeboten.
Bernd Göde

 

 

Thesenanschlag der Konfirmanden Augustfehn

Ökumenische Pilgergemeinschaft Augustfehn

Unter dem Thema „Meinem Leben auf der Spur“ lädt die Ökumenische Weggemeinschaft Augustfehn zu einem ganz besonderen Erlebnis ein. Vom 26. Juni bis zum 2. Juli 2017 soll der mittelfränkische Jakobsweg gelaufen werden Dieser Pilgerweg, der "fränkische Camino" genannt wird, verläuft von Nürnberg nach Rothenburg ob der Tauber. Es ist einer der ersten Wege, die man nach der Renaissance der Jakobuswege wieder beschildert hat. In die Tat umgesetzt hat das 1992 der damalige Heilsbronner Pfarrer Paul Geißendörfer in Zusammenarbeit mit den Wegemeistern des Fränkischen Albvereins e.V. Die Wegstrecke beträgt ungefähr 95 Kilometer und soll in sechs Tagesetappen gelaufen werden. Die Tour durch das wunderschöne Franken, vorbei an sehenswerten Klöstern und Kirchen, wird von einer zertifizierten Pilgerbegleiterin betreut. Die Übernachtung erfolgt in kleinen Pensionen oder Pilgerherbergen.

Nähere Informationen gibt es bei Pfarrer Bernd Göde, Beauftragter für Spiritualität im Kirchenkreis Ammerland, Tel.: 04489 1223

 

 

Konfirmanden auf den Weg nach Wittenberg: Großes KonfiCamp in der Lutherstadt geplant

Auf die direkten Spuren des großen Reformators Martin Luther wollen sich im Sommer 2017 Konfirmandinnen und Konfirmanden der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Apen begeben. Sie nehmen dazu im Jahr des Reformationsjubiläums am großen „KonfiCamp“ in der Lutherstadt Wittenberg teil, wo Martin Luther am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen an die Kirchentür der Schlosskirche hämmerte. Dort werden sie seine Wirkungsstätten erkunden und an vielen Aktivitäten im Ort teilnehmen können. Die Konfirmanden sind bei dieser einmaligen Veranstaltung in Zelten zu 12 Personen untergebracht, die dann in Zeltdörfern mit jeweils 9 Zelten zusammenstehen. Maximal 1500 Konfirmanden aus ganz Deutschland werden sich gleichzeitig in Wittenberg befinden. „Das KonfiCamp in der Lutherstadt ist eine wunderbare und einmalige Ergänzung zum Unterricht und öffnet die Augen für die Geschichte unserer Kirche 500 Jahre nach ihrer Neuausrichtung am historischen Ort,“ sagt Pastor Bernd Göde aus Augustfehn, der mit einem ausgebildeten Team die Konfirmanden aus dem Ammerland in die Lutherstadt begleiten wird. Das KonfiCamp in Wittenberg findet vom 19. – 23. Juli 2017 statt. Es sind noch einige Plätze frei. Informationen und die Anmeldeunterlagen gibt es unter Tel.: 04489 1223(Pastor Bernd Göde) oder im Kirchenbüro Apen unter Tel.: 04489 5341.

 

 

Kalenderblatt

Sa, 25. Mär. 2017
Wer ruft die Geschlechter von Anfang her? Ich bin’s, der HERR, der Erste und bei den Letzten noch derselbe.
Jesaja 41,4

Banner

http://www.kirche-oldenburg.de

Seite empfehlen

  • RSS
  • Zum Seitenanfang
  • Seite drucken

© 2013 Ev.-luth. Kirchengemeinde Apen | Hauptstraße 204 | 26689 Apen | Tel.: 04489-5341| E-Mail: kirchenbuero.apen@No Spamkirche-oldenburg.de |