HERZLICH WILLKOMMEN

Wir freuen uns, Sie auf den Seiten der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Apen begrüßen zu können. Wir wünschen Ihnen einen informativen

Besuch auf unserer Internetseite und laden Sie herzlich ein zu den Gottesdiensten und Veranstaltungen in den Gemeindeteilen Apen, Augustfehn, Godensholt, Nordloh und Vreschen-Bokel.

 

 

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Apen mit ihren Kirchen und Kapellen

St.-Nikolai-Kirche zu Apen
Friedenskirche Augustfehn
Kapelle Godensholt
Kapelle Nordloh
Kapelle Vreschen-Bokel

Anregungen, Fragen oder Wünsche ?

Wir sind für Sie da ! 

Kontakt: kirchenbuero.apen@No Spamkirche-oldenburg.de

Kinderkleiderflohmarkt am 18.09.2016

Am Sonntag, den 18. September veranstaltet der CVJM Apen wieder einen Kinderkleider- und Spielzeugflohmarkt.

Der Flohmarkt findet in der Zeit von 11.00 – 13.00 Uhr in der Aula der Grundschule / HS / RS Apen statt. Mehr als 60 Verkäufer/-innen können dort ihre Sachen anbieten. Mittlerweile hat sich der Flohmarkt zu einem der größten Kinderkleider-Flohmärkte im ganzen Ammerland entwickelt.

Hier findet man (Frau) fast alles, was das Herz begehrt.


In der Cafeteria gibt es die Möglichkeit, sich bei einer Tasse Tee bzw. Kaffee und einem Stück selbstgebackenen Kuchen, sich von dem anstrengenden Flohmarktbesuch zu erholen. 

 

Anmeldungen werden ab dem 22.08.2016 unter flohmarkt@No Spamcvjmapen.de entgegen genommen.

 

 

Luther und der Islam: Professor aus Heidelberg trägt in Augustfehn vor: Aktueller Bezug

Augustfehn. „Es muss in allen Staaten erlaubt sein, dass Religionen ihre Glauben frei ausüben können.“ Diese Meinung vertrat jetzt Prof. Dr. Johannes Ehmann von der Universität Heidelberg im Gemeindehaus der Friedenskirche in Augustfehn. In dem bis auf den letzten Platz gefüllten Gemeindesaal referierte der Fachmann für Kirchengeschichte über das Thema „Martin Luther und der Islam“. Dabei zog er erstaunliche und interessante Parallelen zur heutigen Zeit. Unter dem Eindruck der "Türkengefahr" im 16. Jahrhundert habe auch Martin Luther  - so wie die Menschen heute - die Frage bewegt, wie mit dem Islam umzugehen sei. Dabei habe Luther die Meinung vertreten, dass kein Krieg gegen Angehörige anderer Religionen Gott gnädig stimmen könne. Kriegerische Auseinandersetzungen zwischen Religionen seien nicht gottgefällig. Davon zu trennen sei, dass ein Staat seine Bürger schützen müsse. Luther selbst habe aus theologischen Gründen die Lehren des Koran abgelehnt. Insgesamt, so der Referent, müsse man heute im Dialog der Religionen aufeinander zugehen, dabei aber auch Unterschiede deutlich benennen. Hilfreich, so Prof. Ehmann sei dabei die Unterscheidung zwischen Recht und Religion. Die Aufgabe des Staates sei es, das Recht zu gewährleisten. Dieses gelte dann für alle in gleicher Weise. Die Religionen müssten innerhalb des Rahmens der Gesetze ihren Glauben frei ausüben können. Die nächsten rund hundert Jahre würden zeigen, in welche Richtung sich islamisch geprägte Staaten entwickeln. In der anschließenden Diskussionsrunde ging es unter anderem um die Christenverfolgungen der jüngster Zeit und um die Glaubwürdigkeit des Korans. „Wir wollen unseren christlichen Glauben leben und verteidigen. Aber wir wollen ihn nicht mit Gewalt in die Welt bringen." sagte Kreispfarrer Lars Dede. Und so Dede: "Der Dialog zwischen den Religionen ist wichtig. Dabei dürfen und müssen auch unterschiedliche Sichtweisen zu Wort kommen" bevor er den Vortragsabend mit dem Segen beendete. Die Veranstaltung im Gemeindehaus der Friedenskirche fand im Rahmen der Themenreihe „Reformation und die Eine Welt“ statt, zu der der Evangelisch-lutherische Kirchenkreis Ammerland und die Evangelische Erwachsenenbildung in diesem Jahr diverse Vorträge anbietet. Die nächste Vortragsveranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe findet am Montag, 19. September in Friedrichsfehn statt. Dann wird der Referent für Agrarhandel und Fischerei bei Brot für die Welt, Francisco Mari über das Thema „Altkleider- und Lebensmittelexporte – Fluch oder Segen?“ referieren. Die Veranstaltung beginnt um 20.00 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum, Dorfstraße 16.


Bernd Göde

Kreispfarrer Lars Dede (l.) und Gemeindepfarrer Bernd Göde (r.) begrüßen Prof. Dr. Johannes Ehmann in Augustfehn
Dr. Johannes Ehmann, Professor in Heidelberg, referierte in Augustfehn
Kreispfarrer Lars Dede (r.) und Prof. Dr. Ehmann in angeregter Diskussion mit dem Publikum
Der Islambeauftragte Michael Munzel (r.) im Gespräch mit Prof. Dr. Johannes Ehmann

Aktuelles / Termine

 

Ammerländer Pilgertag

Ammerland/Friedrichsfehn. Unter dem Motto "Lebenspfade" bietet der Evangelisch-lutherische Kirchenkreis Ammerland einen Pilgertag für Fuß- und Radpilgerer am Sonnabend, 24. September an. Startpunkt und Zielpunkt ist das Evangelische Gemeindezentrum Friedrichsfehn, Dorfstraße 16 in 26188 Edewecht-Friedrichsfehn. Während die Wegstrecke für die Fahrradfahrer 40 Kilometer beträgt, ist sie für die Fußgänger 20 Kilometer lang. Die Pilgertour dauert jeweils von 9.00 - 16.00 Uhr

 
Pastor Karsten Peuster aus Friedrichsfehn und Pastor Bernd Göde aus Augustfehn hatten die Idee zu diesem Pilgertag: "Die Menschen sind eingeladen, sich auf den Weg zu machen, unterwegs zu sein mit sich selbst, mit anderen in Gottes Schöpfung, durch Feld und Wald," so die Iniziatoren.  "Auf unserem Weg wollen wir angeregt durch Texte, Lieder, Gebete, Gespräche und im Schweigen unseren eigenen Lebenspfaden nachspüren.
 
Die Verpflegung für den Weg sollte jeder selbst mitnehmen. Zum Schluss werden sich beide Gruppen zu einem gemeinsamen Grillen treffen.
 
Anmeldungen sind bis zum 09. September zu richten an:
+ kirchenbuero.friedrichsfehn-petersfehn@No Spamkirche-oldenburg.de
    Mittellinie 83, 26160 Petersfehn, 04486 415
+ Bernd Göde, Stahlwerkstraße 59 26689 Augustfehn, 04489 1223 berndjohannesgoede@No Spamyahoo.de
+ Karsten Peuster, Brüderstraße 30B, 26188 Friedrichsfehn, 04486 9378407

 

 

 

Kanutour „Väter & Söhne“ vom 24. – 26.06.2016

Eine Kanutour mit zu viel Wasser…
Am 24.06. begann wieder die bekannte Kanutour des CVJM „Väter & Söhne“ mit insgesamt 13 Männern und 13 Söhnen am Gemeindehaus in Apen. Die Wettervorhersagen boten allerdings keine wirklich guten Aussichten, für Teile Niedersachsens waren sogar Unwetterwarnungen herausgegeben. Bei der Abfahrt jedoch hatten wir 26 Grad und Sonnenschein, Nach allgemeinen Staunen, wieviel Gepäck man für eine dreitägige Kanutour benötigt, konnte die Gruppe pünktlich um 13:00 Uhr im Konvoi in Richtung Wildeshausen aufbrechen.
Viele Teilnehmer waren zum ersten Mal dabei und entsprechend groß war die Aufregung ob alles klappt und man das Kanufahren auch beherrscht… Wobei ich glaube mancher Vater war im Vorfeld mehr aufgeregt wie der Nachwuchs. Der Nachwuchs machte sich andererseits manchmal mehr Sorgen darüber, wie man diese Tage ohne Strom und Internet überstehen kann. Nachdem in Wildeshausen alle ein Kanu samt Ausrüstung ergattert hatten gab es eine kurze Einweisung in die Grundregeln des Kanufahrens und die Tour konnte losgehen. Nach kurzer Zeit wurde die erste Stromschnelle erreicht und für die Kanuten kam die erste Herausforderung… Kanufahren funktioniert halt nur im Team und so wurden aus Vätern und Söhnen ehrgeizige Kanuten, unerschrocken und fest entschlossen nicht zu kentern.
Nach einer kurzen Pause am Ufer der Hunte wurden auch die Neu-Kanuten unter uns zunächst durch Thomas Troff Team mit einer „kleinen“ Wasserschlacht willkommen geheißen, denn trockene Kanuten hat es auf dieser Tour noch nicht gegeben. Der Spaß kam dabei natürlich auch nicht zu kurz. Leider änderte sich dann bald die Wetterlage und ein starker Regen mit Gewitter zog auf. So kam es dass wir zum ersten Mal auf dieser Tour die Kanus ausschöpfen mussten. Aber nicht weil wir gekentert waren, sondern der Platzregen ließ die Kanus ungewöhnlicher Weise „von oben“ füllen. Da wir zusätzlich mitten im Gewitter steckten, mussten wir unter einem Gebüsch gekauert abwarten, dass das Wetter sich bessert. Ob dabei jeder der Teilnehmer an die Wort aus dem Alten Testament, Hiob, Kapitel 37, Vers 5 „Gott donnert mit seinem Donner wunderbar und tut große Dinge die wir nicht begreifen“ denken konnte ist hier nicht überliefert. Nach dieser für viele Teilnehmer doch einmaligen „Erfahrung“ konnten wir völlig durchnässt den ersten Campingplatz erreichen, wo sich alle nach trockener Kleidung und einem warmes Getränk sehnten. Hier hatte das Wetter ein Einsehen und das Aufbauen der Zelte klappte im trockenen. Vorm dem gemeinsamen Grillen hörten wir von Hini Schmidt eine kurze Andacht, welche Väter und Söhne gleichermaßen zum Nachdenken anregte… Eine nette kleine Geschichte beschrieb die Gedanken von Vater und Sohn. Hier konnten sich sicherlich einige wiederfinden. Alle Teilnehmer waren sich einig: eine super Gemeinschaft war entstanden, alle unterhielten sich miteinander und angeregt wurden Erfahrungen und Eindrücke ausgetauscht.

Am frühen Samstagmorgen setzte jedoch wieder starker Regen ein. Dieser wurde leider nicht weniger und auch ein Blick ins Internet zeigte keine zu erwartende Besserung. So traf das Orga-Team schweren Herzen die Entscheidung die diesjährige Väter & Söhne Tour abzubrechen. Da mittlerweile nur noch 16 Grad herrschten und auch die Zelte nicht mehr trocken zu benutzen waren sicherlich für alle die beste Entscheidung. Auch der Zeltplatz verwandelte sich in eine Seenlandschaft und die Abreise mit den PKW´s gestaltete sich dadurch schon schwierig und funktionierte zum Schluss nur noch mit einem Allrad-PKW. Aber auch hier galt: „Viele Hände, schnelles Ende…“ und so wurde gemeinsam gepackt was das Zeug hielt um die einzige trockene Phase an diesem Tag auszunutzen.
Alle waren sich jedoch einig, die Eindrücke und Erfahrungen waren super, die Truppe passte hervorragend zusammen und Heiko, Hini und Thomas hatten die „Rasselbande“ im Griff und alles super organisiert! Also, „Väter & Söhne 2017“ kann kommen, wir sind wieder dabei!

 

 

Zwangspause im strömenden Regen zum Kanus „entleeren“…
1. Campingplatz erreicht und alle wieder trocken…

Kalenderblatt

Fr, 26. Aug. 2016
Sie zogen Daniel aus der Grube heraus, und man fand keine Verletzung an ihm; denn er hatte seinem Gott vertraut.
Daniel 6,24

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