Aktuelles, Termine & Veranstaltungen
Holocaust-Gedenkveranstaltung
Mehr als 150 Besucher*innen kamen zu der diesjährigen Holocaust-Gedenkveranstaltung im Peter-Suhrkamp-Foyer in Augustfehn zusammen, um der Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes zu gedenken. Der Holocaust, bei dem zwischen 1941 und 1945 mehr als sechs Millionen europäische Jüdinnen und Juden ermordet wurden, bleibt Mahnung und Verpflichtung zugleich. Der Gedenktag am 27. Januar erinnert jährlich an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz.
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Die Gedenkworte sprachen in diesem Jahr Konfirmanden*innen der evangelisch-lutherischen Kirche Augustfehn unter der Leitung von Kerstin Grusemann-Wahl. Obwohl der Holocaust im Konfirmandenunterricht normalerweise kein zentrales Thema ist, unterstützte sie die Veranstaltung mit einem besonderen Beitrag. Gemeinsam hatten die Jugendlichen im Unterricht das Buch „Kinder unterm Hakenkreuz“ von Frank Schwieger gelesen. Das Kapitel „Befreit“ trugen sie bei der Gedenkveranstaltung vor. Zudem gestalteten sie ein Plakat mit der Botschaft „Für Gott sind alle Menschen gleich“, um ein klares Zeichen gegen Fremdenhass zu setzen.
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Quelle: Gemeinde Apen
Vollständiger Artikel unter https://www.apen.de/
„Gottesdienst entdecken und selber mitgestalten!“
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Kursangebot für Ehrenamtliche startet im Frühjahr
Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg bietet allen Interessierten einen kostenlosen „Schnupperkurs“ zum Thema „Gottesdienst“ an. Insbesondere Menschen, die Lust und Interesse haben, Gottesdienste in ihrer Kirchengemeinde vor Ort ehrenamtlich aktiv mitzugestalten, sind herzlich eingeladen zum Angebot des „Offenen Grundkurses“, der in diesem Frühjahr startet.
Themen der vier aufeinander aufbauenden Samstagnachmittage sind beispielsweis ein „Lesetraining“ zu biblischen Texten, Aufbau und Dramaturgie des Gottesdienstes, Zugänge zum Verständnis der Bibel oder auch das eigenständige Vorbereiten einer kleinen Andacht.
Wer darüber hinaus Interesse hat, gegebenenfalls später selbst einen ganzen Gottesdienst ehrenamtlich zu leiten und dort auch zu predigen, kann den „Offenen Grundkurs“ als erste Station auf diesem Weg absolvieren.
Die vier Samstag-Termine des „Offenen Grundkurses“ finden jeweils von 14:00 bis 18:30 Uhr im „Evangelischen Bildungshaus“ in Rastede statt.
Termine: 11. April 2026; 25. April 2026; 9. Mai 2026; 6. Juni 2026.
Anmeldeschluss ist am: 31. März 2026
Für die Anmeldung sowie für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Pfarrer Cornelius Grohs
E-Mail: Cornelius.Grohs@kirche-oldenburg.de
Hier finden Sie einen Flyer mit weiteren Informationen zum „Offenen Grundkurs“ im Format PDF.
Quelle: https://www.kirche-oldenburg.de/
Gottesdienst in unserer Kirchengemeinde
St.-Nikolai-Kirche Apen
SA 31.01.26 um 18 Uhr - Gottesdienst – Pastor i.R. Christoph Müller
Friedenskirche Augustfehn
01.02.26 um 10 Uhr – Gottesdienst mit Abendmahl – Pastor Andreas Kahnt
Kapelle Godensholt
01.02.26 um 10 Uhr - Gottesdienst – Pastor i.R. Christoph Müller
Große Vorfreude auf „Bethlehem“ im Advent 2026
Weihnachtsmusical XXL: Bis zu 1.000 Sängerinnen und Sängern der Region singen am 13. Dezember 2026 in der EWE Arena
Am 13. Dezember 2026 kommen bis zu 1.000 Sängerinnen und Sänger in der Oldenburger EWE Arena (Weser-Ems-Hallen) in einem XXL-Chor zusammen: Stimmgewaltig und bewegend erzählen sie die Weihnachtsgeschichte als mitreißende Musicalshow.
Rockig, rotzig, im Lederoutfit und mit meterlanger Engelsschleppe: Ein riesiger Chor aus rund 1.000 Stimmen, ein Profi-Musicalensemble und eine Live-Band holen die Weihnachtsgeschichte ins Hier und Jetzt. Gemeinsam wollen sie mit einer mitreißenden, modernen Inszenierung das Publikum begeistern und die Herzen berühren.
„Musikalisch erklingt eine Mischung aus Gospel auf der einen Seite und klassischen Elementen wie Weihnachtsliedern auf der anderen Seite – und das Ganze neu arrangiert“, sagt Komponist Dieter Falk über die Musik, der zuletzt das BVB-Weihnachtsstadionsingen in Dortmund musikalisch gestaltete und dessen Musical „Maria Theresa“ in Wien gerade alle Rekorde bricht.
Frei nach dem Motto „Eine Stadt singt für den Frieden“ will die Show die kraftvolle Botschaft von Weihnachten vermitteln: „In einer Zeit, in der Frieden mehr denn je benötigt wird, möchten wir mit dieser Aufführung ein Zeichen setzen“, sagt der Autor des Musicals Michael Kunze. „Die Weihnachtsgeschichte erinnert uns daran, dass Liebe und Frieden die Grundlage für ein harmonisches Miteinander sind. Wir laden alle ein, Teil dieses besonderen Ereignisses zu werden und für den Frieden zu singen.“
Chöre, Einzelpersonen und Familien aus der Region bilden den großen Chor. Es gibt kein Casting, musikalische Vorkenntnisse oder eine Kirchenzugehörigkeit sind nicht notwendig. Die Stücke sind so angelegt, dass auch ungeübte Sängerinnen und Sänger Freude bei den Proben und den Aufführungen haben. Gemeinsame Proben und Übungs-CDs bereiten alle bestmöglich auf den Auftritt vor.
Das Chormusical ist ein Gemeinschaftsprojekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg und der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers sowie der Hilfsorganisation „Brot für die Welt“ und der Stiftung Creative Kirche.
Anmeldung zum Projekt und weitere Infos unter: www.chormusicals.de/oldenburg
Eindrücke der bisherigen Aufführungen: www.chormusicals.de/galerie/bethlehem
Nachdem 2023 zuletzt 1.100 Teilnehmende aus der Region im Chormusical „Martin Luther King“ auf der Bühne der EWE Arena standen, kommt nun auch das Chormusical „Bethlehem“ (seit 2023 auf Tour) nach Oldenburg und bietet allen Interessierten die Chance einmal selbst im Rampenlicht zu stehen.
Die Autoren:
Dieter Falk
Der Düsseldorfer Musiker, Komponist & Pianist Dieter Falk gehört mit fünf ECHO-Nominierungen für über 20 Millionen verkaufte CDs als Produzent (u.a. für PUR, Pe Werner, Monrose, Paul Young, Patricia Kaas und viele andere) seit vielen Jahren zur Spitze der deutschen Musikszene.
Michael Kunze
Michael Kunze ist ein international erfolgreicher Autor, Liedertexter und Librettist. In den vergangenen Jahren schuf er mit Elisabeth, Tanz der Vampire, Mozart!, Rebecca und Marie Antoinette eine neue europäische Form des populären Musiktheaters, das DramaMusical. Aus seiner Feder stammen auch die deutschen Versionen internationaler Musicalerfolge, wie Evita, Cats, Das Phantom der Oper, A Chorus Line, Disney’s Der Glöckner von Notre Dame sowie Der König der Löwen, Mamma Mia!, Elton John’s Aida und Wicked. Er ist Grammy- und Echo-Preisträger.
Der Veranstalter: Die Stiftung Creative Kirche
Als selbständige kirchliche Stiftung entwickelt und veranstaltet die Creative Kirche mit Sitz in Witten seit 30 Jahren bundesweite Großveranstaltungen. Gegründet wurde die Creative Kirche 1993 von Martin Bartelworth und Ralf Rathmann. Heute arbeiten fast 50 Mitarbeitende hauptamtlich und bis zu 150 Mitarbeitende ehrenamtlich an der Vision einer einladenden und begeisternden Kirche im Hier und Jetzt. Die Festivals, Aufführungen, Konzerte, Tourneen und TV-Produktionen finden jeweils in enger Kooperation mit Kommunen, Städten, Kirchen und weiteren Partnern statt. Die Beteiligungsprojekte der Stiftung Creative Kirche erreichten in den letzten fünf Jahren mehr als 50.000 Mitwirkende und mehr als 500.000 Besucherinnen und Besucher. Das Musical zum Leben und Wirken Martin Luthers sahen mehr als 1,7 Mio. Menschen im ZDF.
Für das Weihnachtsmusical "Bethlehem" am 13. Dezember 2026 in der EWE Arena werden bis zu 1.000 Sängerinnen und Sängern der Region gesucht.
Quelle:
https://www.kirche-oldenburg.de/aktuelles/detail/grosse-vorfreude-auf-bethlehem-im-advent-2026
Jahreslosung 2026
Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!
-Offenbarung 21,5
Das Wort der Jahreslosung 2026 findet sich im letzten Buch der Bibel. Es ist Teil einer Vision, die dem Seher Johannes auf der Insel Patmos zuteilwird, wohin ihn die römischen Behörden verbannt haben.
Vor seinem inneren Auge wird da in großartigen Bildern ausgemalt, wie die neue Welt aussehen wird, die Gott verheißen hat. Sie wird dann entstehen, wenn die jetzige Welt zu dem von Gott bestimmten Zeitpunkt an ihr Ende kommen wird.
Christen erwarten dies in Verbindung mit der Wiederkunft Jesu Christi am Ende der Tage. Die Erfüllung der Vision liegt in der Zukunft. Doch ihr Licht leuchtet schon in unsere Gegenwart hinein. Man kann es mit dem Licht eines Leuchtturms vergleichen, der den Schiffen auf dem Meer in der Dunkelheit den Weg weist. Oder mit dem Licht von Häusern oben auf einem Berg, das bis weit ins Tal zu sehen ist. Oder auch – was hier in der Gegend eher der Fall ist – mit Lichtern am Ende einer großen freien Fläche.
Solche Lichter stellen uns Ziele vor Augen, sie helfen uns, in der Dunkelheit den richtigen Weg zu finden. In unserer oftmals so verdunkelten und unübersichtlichen Welt stellt uns das Wort der Jahreslosung ein Ziel vor Augen, auf das zuzugehen
sich lohnt. Freilich versprechen sich Menschen in vielen Fällen nicht viel von so einem Ziel in der Zukunft. Sie sehnen sich eher nach der „guten alten Zeit“ zurück.
Doch den Weg in die Zukunft kann nur gehen, wer bereit ist loszulassen und sich nicht am Vergangenen festklammert.
An etwas, das so, wie es gewesen ist, nicht wiederkommen wird. Siehe, ich mache alles neu. Dieses Wort hat auch im Angesicht des Todes seinen Ort. Immer wieder wird es bei Beerdigungen und auch in Gottesdiensten am Totensonntag als Wort des Trostes gebraucht. Das Leben, das in dieser Welt an sein Ende gekommen ist, ist nicht verloren. Sondern Gott wird es in der zukünftigen Welt in neuer Weise schenken. Denn dort wird der Tod nicht mehr sein.
Als Wort der Vergewisserung, dass wir von Gott etwas erhoffen dürfen, möge uns die Jahreslosung durch das neue Jahr begleiten – und uns Mut machen, in dieser Welt schon Dinge zum Positiven zu verändern als Vorzeichen für das Neue, das Gott verheißen hat.
Auslegung der Jahreslosung 2026 von Pfarrer i. R. Christoph Müller
Evangelisches Hilfswerk wirbt für „Brot für die Welt“
Böller helfen nicht gegen Hunger
Das evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ ruft zum Jahreswechsel mit der seit mehr als 40 Jahren bestehenden Aktion „Brot statt Böller“ dazu auf, weniger Geld für Feuerwerk auszugeben und dadurch mehr Hilfe für Menschen in Not zu ermöglichen.
„Im vergangenen Jahr zündeten Menschen in Deutschland Feuerwerk für rund 200 Millionen Euro“, erklärte das evangelische Hilfswerk am 27. Dezember in Berlin: „Der leuchtende Nachthimmel bringt Freude, doch sie ist oft nur von kurzer Dauer. Mit nur einem Teil dieses Geldes könnten Projekte ermöglicht werden, die Menschen im Globalen Süden ein dauerhaft würdiges Leben schenken.“
Die Freude, die durch das Unterstützen von Hilfs- und Entwicklungsprojekten entstehe, sei von Dauer und das Strahlen nachhaltiger, so „Brot für die Welt“-Präsidentin Dagmar Pruin. „Immer mehr Menschen begehen Silvester lieber leiser und nachhaltiger.“ Die Pfarrerin ermutigte daher dazu, in diesem Jahr gemeinsam weniger Feuerwerk zu zünden und stattdessen mit einer Spende für Menschen in Not das Jahr ausklingen zu lassen.
„Viele Menschen entscheiden sich dafür, Silvester lieber leiser zu begehen und auf Raketen oder Böller zu verzichten, womit sie auch Geld sparen. Geht ein Teil des gesparten Geldes an Brot für die Welt, können wir damit zum Beispiel Projekte im Kampf gegen Hunger unterstützen, so die Präsidentin von Brot für die Welt, Dr. Dagmar Pruin. Sie lud dazu ein, das neue Jahr „mit einem Geschenk an Menschen in Not zu beginnen“. Denn obwohl auf der Welt genügend Lebensmittel erzeugt werden, hungert etwa jeder elfte Mensch. „Dank der Spenden können wir gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen Menschen in armen Ländern dabei unterstützen, das Land zu bebauen, auf dem sie leben, und sich so selbstständig mit Getreide, Obst und Gemüse zu versorgen.“
„Spenden können Leben verändern“
Seit mehr als 40 Jahren engagieren sich laut dem Hilfswerk Gemeinden und Menschen in Deutschland für die Aktion „Brot für die Welt“. Die Herausforderungen blieben immens: Weltweit hungerten rund 700 Millionen Menschen, etwa 120 Millionen seien gewaltsam vertrieben worden. Der Bedarf an Unterstützung werde auch im neuen Jahr groß sein.
Wie konkret auch kleine Spenden Leben verändern können, zeige ein Blick in die Partnerprojekte von „Brot für die Welt“, hieß es weiter: „In Peru ermöglichen schon 20 Euro die Materialien für fünf selbstgebaute Gartensprinkler, mit denen Familien ihre Gemüsebeete bewässern. Mit 36 Euro lässt sich Gemüsesaatgut für drei 50-Quadratmeter-Gärten erwerben und mit 148 Euro ein Wassertank, der Regenwasser auffängt.“
Spendenkonto von „Brot für die Welt“:
IBAN: DE10 1006 1006 0500 5005 00
BIC: GENODED1KDB oder
Online: https://www.brot-fuer-die-welt.de/brotstattboeller
Mehr Informationen: https://www.brot-fuer-die-welt.de/gemeinden/brot-statt-boeller/
Quelle: https://www.kirche-oldenburg.de/
Weihnachtspredigt von Bischof Thomas Adomeit: Gottes Nähe stiftet Frieden
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Gott hat sich aufgemacht zu den Menschen
Gott habe sich aufgemacht zu den Menschen, er bleibe nicht auf Distanz, sondern sei zum Anfassen nah, betonte Bischof Thomas Adomeit in seiner Weihnachtspredigt. Das sei der Kern der Heiligen Nacht. „Gott kommt nicht als Idee. Nicht als moralischer Appell. Sondern als Kind. In Windeln. In einer Krippe. Verletzlich. Angewiesen. Zum Anfassen nah“, so der Bischof der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg in der Christnacht in der Oldenburger St. Lamberti-Kirche.
Die Weihnachtsbotschaft ruf laut Bischof Adomeit dazu auf, sich zu freuen – mitten in einer Welt, die so laut sei in ihren Konflikten, in ihren Sorgen, in ihrer Härte – mitten in einer Gesellschaft, in der der Ton rauer werde. Mit Gott beginne eine andere Wirklichkeit als die, „die wir uns gegenseitig einreden: dass am Ende doch die Lauten gewinnen, die Rücksichtslosen, die Zyniker, die Menschenverächter.“
Es bietet sich an, einander zuzuhören, Meinungen zu hören
Das Miteinander der Menschen stehe unter Druck. Gespräche kippten, Worte würden hart, Menschen zögen sich zurück – aus Angst, aus Müdigkeit, aus Trotz. Gerade an Heiligabend und den folgenden Feiertagen böte es sich an, einander zuzuhören, Meinungen zu hören. „Unser gemeinsames Haus braucht Pflege“, so Adomeit.
Christinnen und Christen dürften nicht verstummen und seien gefragt – am Küchentisch, in der Nachbarschaft, im Verein, im Kollegenkreis, auch in der Öffentlichkeit. „Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit Haltung: klar gegen Menschenverachtung, Ausgrenzung, klar positioniert für unsere Ordnungen, die uns den Frieden der letzten Jahre ermöglicht haben – und offen für das Gespräch“, sagte Bischof Thomas Adomeit in seiner Weihnachtspredigt.
Gott kommt den Menschen entgegen und seine Nähe stiftet Frieden
Weihnachten sei der Moment, in dem sich die Menschen neu zusagen lassen könnten: „Nicht alles liegt in unserer Hand. Aber wir sind nicht allein. Nicht wir müssen die Welt retten. Aber wir dürfen Licht weitergeben.“ Gott komme den Menschen entgegen und seine Nähe stifte Frieden“, so der Oldenburger Bischof.
Quelle: https://www.kirche-oldenburg.de/
Positive Weihnachtsbilanz: Vollbesetzte evangelische Kirchen an Heiligabend
Bischöfin Fehrs: „Die große Sehnsucht nach Frieden ist mit Händen zu greifen“
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) meldet für Heiligabend 2025 erneut hohe Besucherzahlen. Nach ersten Hochrechnungen nahmen wieder mehr als fünf Millionen Menschen an mehr als 33.000 evangelischen Weihnachtsgottesdiensten in Deutschland teil. Ersten Hochrechnungen zufolge war in einigen Regionen ein leichter Anstieg der Besucherzahlen zu verzeichnen.
Glaube spielt für Gottesdienstbesucher nicht nur an Heiligabend eine Rolle
Die Ratsvorsitzende der EKD, Bischöfin Kirsten Fehrs, sieht in der starken Teilnahme ein deutliches Signal dafür, dass die Weihnachtsbotschaft auch 2025 viele Menschen erreicht und bewegt hat. „Ich freue mich sehr, dass so viele Menschen an Heiligabend in die Kirchen gekommen sind! Ganz gleich, ob Kirchenmitglied oder nicht – viele Menschen suchen an Weihnachten in unseren Kirchen Ruhe und Besinnung und lauschen den vertrauten Liedern und der Weihnachtsbotschaft. Gerade in diesem Jahr ist aus meiner Sicht die große Sehnsucht nach Frieden mit Händen zu greifen – Friede auf Erden, dieser Hoffnungsgesang der Engel spricht den Menschen aus der Seele. Dass der weihnachtliche Segen auch im neuen Jahr trägt, wünsche ich allen Mitmenschen in unserem Land von Herzen.“
Voll besetzte Kirchen und große Nachfrage gab es nicht nur in ländlichen Regionen, sondern auch in großen städtischen Kirchen. So besuchten in der Hamburger Hauptkirche St. Michaelis („Michel“) mehr als 12.900 Besucher*innen einen der Heiligabendgottesdienste; im Dom zu Lübeck wurden in vier Gottesdiensten in diesem Jahr 4.500 Besucherinnen und Besucher gezählt - das entspricht einem Plus von zehn Prozent. Die Berliner St. Marienkirche verzeichnete rund 2.000 Besucher*innen in ihren Gottesdiensten. An den drei Gottesdiensten im Ulmer Münster nahmen Heiligabend insgesamt 3.750 Menschen teil. Auch die Johanneskirche in Düsseldorf und die Stadtkirche Sankt Petri in Dortmund meldeten in den mehreren aufeinanderfolgenden Gottesdiensten eine höhere Teilnahme als im Vorjahr. In den allermeisten Kirchen sind die Seitenschiffe und Emporen für die Gottesdienstbesucher geöffnet oder zusätzliche Stuhlreihen aufgestellt worden. Besonders gefragt waren erneut Familiengottesdienste sowie musikalisch gestaltete Christvespern.
Laut der jüngsten Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der EKD (KMU6) spielt der christliche Glaube für viele Besucherinnen und Besucher nicht nur an Heiligabend eine Rolle. Zwei Drittel von ihnen geben an, mehrmals im Jahr zu beten. Nahezu jede*r Zweite (46 Prozent) berichtet, Gottes Gegenwart im eigenen Leben zu spüren. Und mehr als ein Viertel (27 Prozent) liest nach eigenen Angaben mehrmals jährlich in der Bibel.
Quelle: https://www.kirche-oldenburg.de/
PRESSEMELDUNGEN Mutig – stark – beherzt

Stiftungspreis Freiraum für Frauen 2025 verliehen
OLDENBURG - DIE, 02.12.2025
Die Stiftung „Evangelische Frauen helfen Frauen“ hat in diesem Jahr zum dritten Mal den Förderpreis „Freiraum für Frauen“ für vorbildliche Frauenprojekte ausgeschrieben. Mit dem Freiraum-Förderpreis zeichnet die Stiftung beispielhafte Projekte und Initiativen aus, die einen Beitrag zum Abbau der gesellschaftlichen Benachteiligung von Frauen leisten. Für den Förderpreis stellte die Stiftung eine Summe von 5.000 Euro zur Verfügung.
In Anlehnung an das Motto des Evangelischen Kirchentags 2025 „Mutig – stark – beherzt“, wurden innovative, mutige und ermutigende, mit Herzblut initiierte Projekte insbesondere gegen Einsamkeit sowie aus dem Bereich der Gewaltprävention gesucht.
Die Preisverleihung fand am 28. November – in der Woche des Internationalen Tages „Nein zur Gewalt an Frauen“ – in festlichem Rahmen im Kulturzentrum PFL in Oldenburg statt.
Teilnahmeberechtigt waren evangelische und diakonische Träger von Einrichtungen sowie Initiativen und Gruppen aus dem Raum der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg.
Zur Jury gehörten: Dr. Sarah Maria Büsing, Diakonie im Oldenburger Land; Anne Janssen, Bundestagsabgeordnete Jever; Hanna Naber, Präsidentin des Niedersächsischen Landtag aus Oldenburg; Dr. Andrea Schrimm-Heins, Vorsitzende der Stiftung „Ev. Frauen helfen Frauen“; und Renate Vossler, stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oldenburg.
Der Preis wurde auf drei Projekte aufgeteilt:
Mutig
Renate Vossler stellte die ersten Preisträger*innen vor. Der Queerfeministische Chor Oldenburg ist ein Safe_r Space, in dem Frauen* ihre Stimmen austesten und sich gemeinsam stärken können. Der Chor stellt in vielerlei Weise einen Freiraum dar: einen Freiraum vom Stummsein, vom nicht Gehörtwerden, vom Alleinsein. Der Chor ist aus einem Aktionschor entstanden, der anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen (25.11.2024) Lieder eingeübt und diese in der Oldenburger Innenstadt als Flashmob aufgeführt hat. Die Teilnehmenden wollten damit auch die Präsenz und Stimmen von FLINTA*-Personen zu Gehör bringen.
Da viele so angetan waren von dem gemeinsamen empowernden Singen und davon, die Kraft der eigenen Stimme zu spüren und ihr Gehör zu verschaffen, kreierten drei Frauen* aus dem Aktionschor einen sich regelmäßig treffenden Chor. Gerade auch trans* oder queere Personen freuen sich über den Raum, in dem sie sich nicht verstellen müssen, sondern einfach akzeptiert werden, wie sie sind.
Stark
Anne Janssen hielt die Laudatio für das Projekt „Starke Tage – ein Wochenende für dich“. Das von Nicole Dylewski und Beate Schulte verantwortete Projekt ist ein besonderes Angebot für alleinerziehende Frauen mit Kinderbetreuung. Das Kooperationsprojekt des kirchlichen Diensts in der Arbeitswelt und der Evangelischen Frauenarbeit Oldenburg richtet sich gezielt an alleinerziehende Frauen, eine Gruppe, die in besonderem Maße gesellschaftlichen Herausforderungen ausgesetzt ist. Oft fehlt ihnen Zeit und Raum für sich selbst, da familiäre und berufliche Verpflichtungen kaum Freiraum lassen. Gleichzeitig sind sie überdurchschnittlich von Altersarmut bedroht, nicht zuletzt durch häufige Teilzeitarbeit, unterbrochene Erwerbsbiografien und eine eingeschränkte finanzielle Absicherung.
Das Projekt „Starke Tage“ soll alleinerziehenden Frauen einen geschützten Raum eröffnen, in dem sie ihre aktuelle Lebenssituation reflektieren, neue Perspektiven entwickeln und Impulse für eine selbstbestimmte Zukunft erhalten können. Im Mittelpunkt steht dabei das Thema Altersvorsorge, ergänzt durch inhaltliche Beiträge und praxisorientierte Workshops. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, das stärkt, Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen und Selbstvertrauen zu fördern.
Beherzt
Landtagspräsidentin Hanna Naber ehrte das Projekt „Ländercafé in Apen“. Seit April 2023 ist das Ländercafé ein offener Begegnungsort im ländlichen Ammerland. Unter der Trägerschaft des Diakonischen Werkes Ammerland wurde es von der Ehrenamtlichen Mira Duhm initiiert.
Das Ländercafé ist mehr als ein Treffpunkt: Es ist ein lebendiger Ort voller Kreativität, Herzlichkeit und Mitgestaltung. Es wird gemeinsam getanzt, gesungen und gebastelt. Auch lnformationsveranstaltungen (z. B. mit der Polizei oder Beratungsstellen) gehören zum Programm. Das Café schafft einen Raum für interkulturellen Austausch, Teilhabe und gemeinsames Tun unabhängig von Herkunft, Religion oder Status auf Augenhöhe.
Der zweimal jährlich stattfindende „Frauenabend“ ist für viele Besucherinnen ein Highlight. Er verbindet Kulturen, schafft Freundschaften und zeigt, wie viel Lebensfreude entsteht, wenn Frauen aus aller Welt gemeinsam feiern. Die Frauenabende bieten einen geschützten Raum, einen Freiraum für die Frauen. Hier können sie sich ausdrücken, verbinden und stärken. Frei von Druck, frei von männlichen Blicken und frei von gesellschaftlichen Einschränkungen. Hier können die Frauen ganz sie selbst sein – mutig, stark, beherzt.
Begleitet wurde die Veranstaltung musikalisch von einem hochkarätigen Musikduo: Agnes Izdebska-Goraj, Geigerin am Staatstheater Oldenburg und der vielfach international ausgezeichnete Gitarrist Mateusz Goraj begeisterten das Publikum mit ihrer eindrücklichen Musik.
Auch der Queerfeministische Chor präsentierte ein empowerndes Lied und lud bei einem zweiten Lied alle ein mitzusingen.
Ganz besonders bereicherte auch Theresa Sperling aus Nordhorn, amtierende Poetry-Slam-Europameisterin, das Programm mit drei Poetry-Beiträgen. In ihrem ersten Text ging es um häusliche Gewalt. Der zweite Beitrag hatte den Titel „Was ich meinen Töchtern nie sagen würde“ (zum Nachhören im Internet zu finden). Zum Schluss präsentierte sie einen ganz neuen Slam-Text „Judging my body?“, in dem es um ein positives Verhältnis zum Alter und zum eigenen) Körper geht.
Ende November wurde der Stiftungspreis „Freiraum für Frauen“ 2025 verliehen.
Stiftung „Evangelische Frauen helfen Frauen“
Stiftung „Evangelische Frauen helfen Frauen“; Stiftungspreis; Förderpreis „Freiraum für Frauen“; vorbildliche Frauenprojekte; Freiraum-Förderpreis; Freiraum; Förderpreis
Quelle:
Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg - Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg
https://www.kirche-oldenburg.de/aktuelles/detail/mutig-stark-beherzt-1
Konzert zum Abschluss des Chorworkshops „Unerwartet anders“
„Was heisst Advent, was erwarten wir?“, mit diesem 1. Lied eröffnete der Projektchor am 1. Advent sein Abschlusskonzert in der voll besetzten Friedenskirche in Augustfehn.
Seit Freitagabend probten 58 Sänger und Sängerinnen unter der Leitung von Wolfgang Zerbin aus Rommerskirchen begeistert die 10 Songs aus dem adventlichen Werk „Unerwartet anders“. Das Chorwerk umfasste Pop- und Gospel-Stilistik mit deutschen Texten. Verbindende Zwischenmoderationen haben das bekannte Advents- und Weihnachtsgeschehen auf neue und frische Art lebendig werden lassen und bildeten gleichermaßen die Überleitungen zu den modernen Songs.
Eingeladen hatte der Chor „Da capo“ und viele kamen von weit über die Grenzen des Ammerlandes hinaus. Die Atmosphäre während der vielen Übungsstunden war ausgesprochen harmonisch, auch weil das „Orgateam“ die Veranstaltung perfekt und liebevoll organisiert hatte.
Die Teilnahme am Workshop und am Abschlusskonzert bescherte allen Beteiligten den ein oder anderen neuen musikalischen oder inhaltlichen Impuls und einen bewussten Start in den Advent.
Auch die vielen Zuhörer waren ergriffen und spendeten zum Abschluss viel Beifall.
Der Chor „Da capo“ bedankt sich auf diesem Weg noch einmal bei der Kirchengemeinde Apen, dem Bauhof der Gemeinde Apen, dem Küster Andreas Bruns, bei Pfarrer Christoph Müller, den Lesern Christine Peters und Peter Kunst, Wolfgang Zerbin und nicht zuletzt bei all den fantastischen Sängern und Sängerinnen.
Weitere Bilder unter:
Lebensfeste in Fotos | Ev.-luth. Kirchengemeinde Apen
Ortskirchgeld 2025: Besser Hören in St.-Nikolai
Liebe Gemeindemitglieder, liebe Freundinnen und Freunde der Kirchengemeinde,
für die Zuwendungen des Kirchengeldes im Jahr 2024 in Höhe von 9.100 € Euro bedankt sich der Gemeindekirchenrat ganz herzlich! Mit Ihrer Spende konnten die Taufe und die Abendmahl-Kelche in der St.-Nikolai-Kirche restauriert werden. Sie erstrahlen nun wieder in unserer Kirche und erfreuen die Gemeinde bei Taufen und beim Abendmahl.
In diesem Jahr möchte der Gemeindekirchenrat Ihre Spenden zum Kirchgeld für die Installation einer neuen Akustikanlage in der Aper St.-Nikolai-Kirche verwenden, damit wieder überall zu hören ist, was vorne gesprochen wird.
Eine Kirche ist immer ein besonderer Ort. Hier feiern wir als Kirchengemeinde die Sonntagsgottesdienste, erleben Kirchenfeste, Taufen, Konfirmationen und Hochzeiten. Und in Gemeinschaft nehmen wir Abschied bei Beerdigungen. Es sind wichtige, oft sehr persönliche Momente – getragen von Musik, Worten und Gemeinschaft. Wir schauen zu und wollen hören, was gesprochen wird.
Vielleicht haben Sie sich selbst in der letzten Zeit einmal darüber geärgert, wie schlecht es in der Aper Kirche um das gute Hören bestellt ist. Leider ist die Akustik in unserer Kirche seit längerem ein Problem. Immer wieder erreichen uns Rückmeldungen, dass Predigten, Lesungen oder Ansprachen – besonders bei größeren Anlässen – nur schwer oder gar nicht zu verstehen sind. Das beeinträchtigt nicht nur die Atmosphäre, sondern auch die Möglichkeit, wirklich dabei zu sein.
Deshalb soll nun eine neue, moderne Akustikanlage installiert werden, die dafür sorgen soll, dass jedes Wort verständlich und jede Stimme gut hörbar ist – ganz gleich, an welchem Platz in der Kirche.
Der Gemeindekirchenrat bittet Sie herzlich im Rahmen des freiwilligen Ortskirchgeldes um Ihre Unterstützung bei der Umsetzung dieses Projekts. Jeder Beitrag – ob groß oder klein – trägt dazu bei, dass die St.-Nikolai-Kirche wieder ein Ort des guten Hörens und Miteinanders wird.
Der Gemeindekirchenrat sagt schon jetzt: Danke!
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Gemeindekirchenrat Apen
Bankverbindung der Ev.-luth. Kirchengemeinde Apen
Oldenburgische Landesbank AG
IBAN: DE69 2802 0050 7845 8858 01
BIC: OLBODEH2XXX
Verwendungszweck: Freiwilliges Ortskirchgeld 2025
Restdevisensammlung zu Gunsten der Welthungerhilfe
Kleingeld mit großer Wirkung – Restdevisen sammeln für den guten Zweck
Bei den diesjährigen Konfirmationen kam es zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall: Ein Besucher hatte – offenbar mit einem besonderen Sinn für Humor – 23 ausländische Münzen in die Kollekte geworfen. Unsere Zählmaschine fand das weniger amüsant und stellte prompt ihren Dienst ein. Zwischen Lachen und Kopfschütteln stellte sich schließlich eine ganz praktische Frage: Was tun mit diesem bunt gemischten Münzhaufen?
Doch getreu der Jahreslosung „Prüft alles und behaltet das Gute“ haben wir die Sache noch einmal neu betrachtet – und daraus eine gute Idee entwickelt: In den kommenden Wochen stellen wir zusätzliche Spendendosen auf, in die Sie ausländisches Kleingeld und Scheine einwerfen können. So bekommen auch vergessene Urlaubsreste und nicht mehr gültige Währungen eine zweite Chance – für den guten Zweck.
Restdevisen: Mehr als nur Souvenirs
Viele von uns haben sie zu Hause: kleine Reiseandenken in Form von Dollar, Pfund, Yen, Pesos, vielleicht sogar alte D-Mark oder französische Francs. Diese sogenannten Restdevisen sind im Alltag kaum noch zu gebrauchen – doch bei der Welthungerhilfe werden sie zu wertvollen Spenden.
Die Welthungerhilfe nimmt alle Arten von Münzen und Scheinen an – auch Währungen, die heute nicht mehr gültig sind. Eine Sortierung ist nicht notwendig. Die Devisen werden zentral gesammelt und, wenn möglich, in Euro umgetauscht. Ist das nicht mehr möglich, werden sie zum Kilopreis weitergegeben – der Erlös fließt in die weltweiten Hilfsprojekte der Organisation. Jede Münze und jeder Schein zählen!
Ganz gleich, ob es sich um wenige Münzen oder einen ganzen Umschlag handelt – aus vielen kleinen Gaben kann Großes entstehen. In den Projektländern freuen sich Menschen über genau diese Unterstützung.
Mitmachen – so einfach ist´s!
Suchen Sie zu Hause nach ausländischem Bargeld oder alten Währungen, die Sie nicht mehr benötigen.
Werfen Sie diese unsortiert in die bereitgestellten Spendendosen in unseren Kirchen, Kapellen und Gemeindehäusern.
- Wir bündeln alles und schicken es als Gemeindespende gesammelt an die Welthungerhilfe.
Workcamp des IJGD
Workcamp 2025 – Jugendliche engagieren sich für den Erhalt von Kriegsgräbern
Vom 16. bis 30. August 2025 findet in unserer Gemeinde ein internationales Workcamp des IJGD statt, organisiert vom Seminarhaus Nordloh und der Gemeinde Apen.
Unterstützt wird das Projekt vom Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge, unserer Kirchengemeinde, den Friedhofsvereinen sowie weiteren örtlichen Akteuren.
Ziel des Workcamps ist die Restaurierung und Instandsetzung von Kriegsgräbern auf den Friedhöfen unserer Gemeinde.
Darüber hinaus leisten die teilnehmenden Jugendlichen eine geschichtliche Aufarbeitung und werden Informationstafeln aufstellen.
Wir werden über die Ergebnisse der Arbeiten und über das Projekt noch ausführlich berichten.
Baumpflanz-Challenge
Im Rahmen der Baumpflanz-Challenge 2025 durften wir uns über einen Baum freuen, der uns von der Firma Apener Eisenhandel gespendet wurde. Der Geschäftsführer Andre‘ Buß und sein Mitarbeiter Tom-Lukas Scheschner pflanzten einen Amber auf dem Kitaspielplatz und erfüllten somit ihre Challenge. Wir haben uns riesig über diesen Baum gefreut und sagen nochmals „Dankeschön“ an Andre‘ und Tom-Lukas.
Es grüßt das Kita Team der Arche Noah
Wir sagen DANKE
In unserem Jubiläumsjahr hat unser Kita-Eingang ein Update erhalten.
Unser farbenfrohes, selbst gestaltetes Regenbogen - Kita Logo findet endlich einen besonderen Platz über dem Haupteingang, ein echter Hingucker! Gefertigt wurde es von der Firma Hoklartherm GmbH, kunstvoll lackiert in strahlenden Regenbogenfarben durch Boris Wilts von der Firma Speidel Lackierung.
Auch unser Holzgestell im Beet des Eingangsbereiches erstrahlt in neuem Glanz: Carmen Schlüter und Mirusha Qorraj haben es mit viel Hingabe abgeschliffen und frisch gestrichen – ein tolles Ergebnis!
Für das neue Dach bedanken wir uns herzlich bei der Firma Zimmerei Peter Stock GmbH & Co. KG, die uns die Dachziegel gespendet hat. Die Neueindeckung wurde fachkundig von Nils Schreiber übernommen – vielen Dank für deine tolle Arbeit!
Ein weiteres Highlight ist das moderne Glaselement, das unseren Eingangsbereich nun stilvoll abrundet. Entworfen und angefertigt wurde es von Florian Eilers von der Firma Hoklartherm GmbH, die passende Beschriftung hat die Firma J&K Automotive beigesteuert.
Die Neugestaltung im Eingangsbereich war ein echtes Gemeinschaftswerk mit vielen helfenden Händen und großzügigen Unterstützern!
Kindersingen
Für kleine Menschen gibt es in Augustfehn ein tolles musikalisches Angebot!
Andrea Uffen hat im März dieses Jahres ein Kindersingen in der Friedenskirche Augustfehn gegründet.
Immer freitags (außer in den Ferien) von 17.30 bis 18 Uhr sollen die Proben stattfinden.
Gedacht ist das Singen für Kinder von 0 bis 7 Jahren zusammen mit ihren Eltern.
Hier die weiteren Proben-Termine in diesem Jahr:
06. Juni 2025
05. September 2025
07. November 2025
05. Dezember 2025
Weitere Auskünfte gibt es bei Andrea Uffen unter der Festnetznummer 04489 408934 oder der Handynummer 0170 5877077
Kirchengemeinde teilt Seelsorgebezirke neu auf
Mit dem 1. Mai ist Pfarrerin Sygun Hundt in den Ruhestand getreten. Mit ihr verliert unsere Kirchengemeinde nicht nur eine langjährige und engagierte Pastorin, sondern auch eine halbe Pfarrstelle. Die übriggebliebene andere Hälfte wird ab sofort von Pfarrerin Wiebke Perzul aus Elisabethfehn betreut.
Diese Veränderungen haben zur Folge, dass der Gemeindekirchenrat sich mit der Frage beschäftigen musste, wie die Zuständigkeiten in den Seelsorgebezirken zukünftig geordnet sein sollen. Denn Pastorin Perzul kann mit einer halben Pfarrstelle nicht die Aufgaben einer vollen Pfarrstelle übernehmen.
Nach sorgfältiger Überlegung hat der Gemeindekirchenrat nun beschlossen, Teile des Pfarrbezirks III (ehemals Pastorin Hundt) den anderen Pfarrbezirken zuzuordnen.
Alle Straßen, die bei der letzten Neuordnung im Jahre 2017 von Pfarrbezirk II (Augustfehn) an Pfarrbezirk III übergegangen waren, sollen nun wieder dem Pfarrbezirk II zugeteilt und bis an die Stahlwerkstraße herangezogen werden. Pfarrbezirk I (Apen) indes wird längs der Hauptstraße von Hengstforde bis nach Augustfehn an den Kanal herangezogen und um die Osterkamp- sowie die Steges Helgen-Siedlung erweitert.
Die Neuordnung bezieht sich nur auf die Seelsorgebereiche. Damit wird geregelt, wer in Fragen der Seelsorge und der Amtshandlungen wie Trauungen oder Beerdigungen zuständig ist. Die Zuordnung zum Konfirmandenunterricht ist davon vorerst nicht betroffen. Das bedeutet, dass die Jugendlichen des Pfarrbezirks I (neu) aus Augustfehn auch weiterhin in Augustfehn zum Unterricht gehen können.
Inwieweit die Konfirmandenzeit innerhalb der Kirchengemeinde zukünftig ganz neu und anders gestaltet wird, hängt von der Zahl der angemeldeten Jugendlichen und von der Besetzung der Pfarrstellen ab. 2025 bis 2027 soll es aber möglichst bleiben wie bisher.
Pf. Andreas Kahnt
Vorstellung: Pf.i.R. Christoph Müller
Zur Person: Pfarrer i.R. Christoph Müller
Seit einigen Wochen helfe ich in der Kirchengemeinde Apen im pfarramtlichen Dienst im Rahmen der Elternzeitvertretung für Frau Pastorin Böhmen aus, insbesondere im Pfarrbezirk II (Augustfehn und Vreschen-Bokel).
Hier kurz ein paar Informationen zu meiner Person in Stichworten: Geboren 1957 in Oldenburg, aufgewachsen in Sandkrug, Studium der Theologie in Göttingen und Tübingen. 1985 zum Pastor ordiniert, danach als Pfarrer bis 1998 in Edewecht tätig (dort auch bereits 1982-1985 Vikariat). Anschließend bis 2009 Pfarrer in Lastrup und Lindern im Kreis Cloppenburg, danach bis zur Pensionierung 2021 in Hahn-Lehmden (Gemeinde Rastede). Seitdem im Ruhestand mit Wohnsitz in Rastede. Verheiratet mit Gunda Wedelich, eine erwachsene Tochter.
Nachdem ich in den letzten Jahren schon mit einer gewissen Regelmäßigkeit Gottesdienstvertretungen in den Gemeinden des Ammerlandes wahrgenommen habe, widme ich mich nun im Rahmen meiner Aushilfe noch einmal wieder neben Gottesdiensten auch anderen zentralen Aufgaben des pfarramtlichen Dienstes: Amtshandlungen, Seelsorge, Hausbesuche aus unterschiedlichen Anlässen, bei Bedarf auch Mitwirkung bei Gemeindeveranstaltungen. Ich freue mich auf die persönlichen Begegnungen, die sich hieraus ergeben.
Zu erreichen bin ich telefonisch in Rastede 04402/8638977 oder über das Kirchenbüro in Apen.
Pfarrer i.R. Christoph Müller
Einladung zur Mitwirkung im Posaunenchor
Einladung zur Mitwirkung im Posaunenchor
Liebe Musikfreunde,
mit großer Freude und einem Hauch von Aufregung möchte ich euch mitteilen, dass ich die Leitung des Posaunenchores ab Januar 2025 übernehmen werde!
Mein Name ist Julia de Vries und ich bin 22 Jahre alt. Seit meinem 10. Lebensjahr spiele ich hier in der Gemeinde im Posaunenchor.
Es ist mir eine Ehre, diese musikalische Gemeinschaft zu leiten und gemeinsam mit euch die wunderbare Welt der Blasmusik zu erkunden.
Der Posaunenchor ist nicht nur ein Ort, an dem wir gemeinsam musizieren, sondern auch eine Plattform für Freundschaft, Gemeinschaft und Kreativität. Egal, ob ihr bereits erfahrene Musiker seid oder einfach nur Interesse an der Musik habt – jeder ist herzlich willkommen! Unsere Proben sind eine Gelegenheit, die eigene Musikalität zu entdecken, neue Stücke kennenzulernen und gemeinsam unvergessliche Momente zu erleben.
Wir suchen Mitglieder, die Spaß an der Musik haben und sich in einer freundlichen, unterstützenden Umgebung weiterentwickeln möchten. Ob jung oder alt, Anfänger oder Fortgeschrittener – bei uns ist jeder willkommen! Wir probieren verschiedene Musikstile aus, treten bei Veranstaltungen auf und bereichern unsere Gemeinde mit unserem Klang.
Unsere Proben finden alle 2 Wochen donnerstags um 19.30 Uhr im Gemeindehaus in Augustfehn statt und bieten die Möglichkeit, in einer entspannten Atmosphäre zu lernen und zu wachsen. Außerdem planen wir aufregende Projekte und Auftritte, die nicht nur unser musikalisches Können zeigen, sondern auch den Zusammenhalt im Chor stärken.
Wenn du Interesse hast, Teil unserer musikalischen Familie zu werden, melde dich gerne bei mir unter folgender Telefonnummer 0175 8995507 oder komm einfach zu einer unserer nächsten Proben vorbei. Lass uns gemeinsam musizieren und die Freude an der Musik teilen!
Nächster Probentermin: 09.01.2025 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus in Augustfehn
Ich freue mich auf viele spannende und harmonische Stunden mit euch!
Mit musikalischen Grüßen,
Julia de Vries
Trauer in Bewegung
Gemeinsam durch die Trauer gehen
Der Ambulante Hospizdienst Ammerland e.V. bietet nun auch in Apen-Augustfehn jeden 1. Freitag im Monat einen gemeinsamen Trauerspaziergang an.
Treffpunkt ist die Hengstforder Mühle, Hauptstrasse 308a, 26689 Apen-Hengstforde.
Wir starten immer um 10 Uhr und enden gegen 11.30 Uhr.
Trauernde sind herzlich eingeladen, ohne Anmeldung an diesem Gruppenangebot teilzunehmen.
Unter dem Motto „Alleine kommen – gemeinsam gehen“ bieten wir einen geschützten Rahmen für den Austausch über alle Themen rund um die eigene Trauer.
Das Ehrenamtsteam aus Augustfehn freut sich darauf, Sie zu begleiten und zu unterstützen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 04488-5207333 und wir stehen für weitere Fragen gerne zur Verfügung.
Ambulanter Hospizdienst Ammerland e.V.
Lange Str. 9a
26655 Westerstede
Tel: 04488-5207333
hospizdienst.ammerland@ewetel.net
Trauercafé in Augustfehn
Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des Ambulanten Hospizdienstes Ammerland heißen Trauernde herzlich willkommen!
Das Café für Trauernde ist ein offener Treffpunkt für Menschen, die eine nahestehende Person verloren haben und den Austausch mit anderen trauernden Betroffenen suchen.
Es ist ein Ort, an dem Trauer seinen Platz haben darf sowie Verständnis und Kontakte in der Gemeinschaft gefunden werden können.
Der Ambulante Hospizdienst Ammerland e.V. bietet nun auch in der Ev.-luth. Kirchengemeinde Apen jeden 2. Freitag im Monat ein Trauercafé an.
Das Treffen findet im „Haus Letas“, Stahlwerkstrasse 49 in 26689 Apen-Augustfehn von 15 – 17 Uhr statt. Es gibt ausreichend Parkplätze direkt vor Ort.
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 04488-5207333 und wir stehen für weitere Fragen gerne zur Verfügung.
Ambulanter Hospizdienst Ammerland e.V.
Lange Str. 9a
26655 Westerstede
Tel: 04488-5207333
hospizdienst.ammerland@ewetel.net
