HERZLICH WILLKOMMEN !

Wir freuen uns, Sie auf den Seiten der Ev.-luth. Kirchengemeinde Apen begrüßen zu können. Wir wünschen Ihnen einen informativen Besuch auf unserer Internetseite und laden Sie herzlich ein zu den Gottesdiensten und Veranstaltungen in den Gemeindeteilen Apen, Augustfehn, Godensholt, Nordloh und Vreschen-Bokel.

 

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Apen mit ihren Kirchen und Kapellen

St.-Nikolai-Kirche zu Apen
St.-Nikolai-Kirche zu Apen
Friedenskirche zu Augustfehn
Friedenskirche zu Augustfehn
Kapelle zu Godensholt
Kapelle zu Godensholt
Kapelle zu Nordloh
Kapelle zu Nordloh
Kapelle zu Vreschen-Bokel
Kapelle zu Vreschen-Bokel

Anregungen, Fragen oder Wünsche ?

Wir sind für Sie da ! 

Kontakt: kirchenbuero.apen@No Spamkirche-oldenburg.de

Hier finden Sie den aktuellen Gemeindebrief  "Us Karkenblatt" !

Kontaktdatenmusterformular zum Ausdrucken, Ausfüllen & Mitbringen!

INFO: Hierfür gültiger Hygieneplan & Regeln für Gottesdienstabläufe

Neue Ausgabe von "Us Karkenblatt" ist erschienen!

 
Die neueste Ausgabe von unserem Gemeindebrief "Us Karkenblatt", Ausgabe Nr.165 – Dez.20 bis Feb.21 ist gerade druckfrisch zu Ihnen unterwegs.

"Us Karkenblatt" erscheint vierteljährlich mit einer Auflage von 5200 Exemplaren und wird kostenlos in Ihrer Kirchengemeinde verteilt.

 

>Hier geht es zum Download-Link!<

Wunschbaum-Aktion 2020

 

Die Wunschbaumaktion, wie sie in den letzten Jahren stattgefunden hat, kann es in diesem Jahr nicht geben, nach Überlegung und Rücksprache mit dem Sozialamt-Team und dem Bürgermeister. In Apen beruht diese vorweihnachtliche Aktion auf einem anderen Konzept als in den anderen Ammerland Gemeinden.

 

Es findet kein Weihnachtsmarkt zum 1. Advent in Apen statt, der Baum zum Abpflücken der Wunschzettel kann nicht aufgestellt werden. Der Zugang zum Rathaus, wo der Baum danach steht, ist sehr eingeschränkt. Unsere Organisation mit den vielen Kontakten ist Corona-bedingt nicht durchführbar. Die ca. 150 Wunschzettel sind in der Vergangenheit vom Team angenommen, die Geschenke im Kirchenbüro abgegeben und schließlich vom Team wieder an die Familien ausgegeben worden. Zu viele Mensch - zu - Mensch-Begegnungen! Durch die Großzügigkeit der Spender/innen unseres Ortes in den letzten Jahren wird es uns möglich sein, durch die hiesige Bäckerei Ripken ca. 960 "Wunschbäume" backen zu lassen. Die Mitglieder des Wunschbaumteams werden diese an alle Kinder in den Krippen, Kindergärten und Grundschulen verteilen. So erreichen wir alle Kinder unserer Gemeinde von ca. 3 bis 10 Jahren. Letztes Jahr gab es eine ähnliche Aktion zusätzlich zum Wunschbaum mit ausgegebenen 445 Stutenkerlen zum Nikolaus an alle Grundschulkinder. Dieses was eine gelungene Überraschung!

 

Wir hoffen nächstes Jahr, wie gewohnt, Familien anschreiben zu können.

 

Für das Team Anke Helm-Brandau
 

Anmeldungen für das Krippen- und Kindergartenjahr 2021/2022

INFO´s hier > https://www.ev-kirche-apen.de/kinderjugend/kiga-online-anmeldung.html

 

Die Gemeinde Apen bittet alle Eltern, die ihr Kind ab dem 01.08.2021 für den Besuch einer Krippe oder eines Kindergartens anmelden möchten, dies über das Onlineportal vorzunehmen.

 

Sowohl über den Internetauftritt der Gemeinde Apen (www.apen.de), als auch den Internetauftritt der Kirchengemeinde Apen (www.ev-kirche-apen.de) ist dies möglich.

 

Sie werden Schritt für Schritt durch das Portal geführt, in dem alle notwendigen Daten und Angaben über entsprechende Eingabefelder abgefragt werden. Sollten Sie nicht über einen Internetzugang verfügen, stehen Ihnen die entsprechenden Ansprechpartner der Gemeinde Apen bzw. der Kirchengemeinde gerne zur Verfügung.

 

- Bitte beachten Sie, dass alle Anmeldungen bis zum 15.01.2021 im Onlineportal erfolgt sein sollen.

- Notwendige Unterlagen bzw. Nachweise sind bitte bis zum 01.02.2021 beim Kirchenbüro Apen, Hauptstraße 204, 26689 Apen einzureichen.

 

Bitte orientieren Sie sich an diesen Daten, damit Sie rechtzeitig zum 01.03.2021 eine verbindliche Rückmeldung über den Erhalt eines Krippen- bzw. Kindergartenplatzes erhalten können.

 

Grundsätzliche Informationen über die einzelnen Einrichtungen erhalten Sie ebenfalls über die oben genannten Internetauftritte. Darüber hinaus gibt Frau Rosendahl im Rathaus unter der Telefonnummer 04489/ 7334 oder per E-Mail (Kindergarten@No Spamapen.de) gerne Auskunft.

 

Um mehr über die pädagogischen Konzepte der Einrichtungen zu erfahren, nehmen Sie gerne Kontakt mit den jeweiligen Einrichtungsleiterinnen auf.

 

Quelle : Gemeinde Apen

Ammerländer Impulse - Wöchentliche Gedanken zur Zeit

Loslassen …

 

Liebe Gemeinde,

 

da, wo es für uns hart auf hart kommt,
wo es ernst wird 
und sich der Horizont 
unseres Lebens verdunkelt,
die Wege enger werden,
die Haut unserer Seele dünn 
und verletzlich wird,
uns alles so vorkommt, 
als seien wir im falschen Film,
wir mitgerissen werden vom Fluss der Dinge,
da scheint mit einem Mal 
die Zeit in uns still zu stehen.
Dann fühlt es sich mitunter so an,
als wären wir aus uns selbst herausgetreten.
Als stünden wir neben uns 
und den Dingen,
die da geschehen,
die uns aber eben nicht nur passieren,
sondern die uns tatsächlich widerfahren –
und die uns einen solchen Schmerz 
zufügen können,
dass wir aus uns selbst geradezu
herausgeworfen werden,
um uns nicht vollends zu verlieren.

 

Vielleicht ist es Ihnen so ergangen,
als Sie Abschied nehmen mussten 
von dem lieben und nahen Menschen,
an den Sie sich heute und hier 
besonders erinnern möchten.

 

Mag sein, 
dass schon die Zeit vor dem Abschied,
die Zeit des Loslassens, 
die Spanne, in der deutlich wurde, 
dass dieser Weg unvermeidlich sein würde,
sie diese Dinge erfahren lassen hat,
dieses „Herausgeworfensein“ 
aus Raum und Zeit,
aus dem eigenen Selbst.
Dieses „Neben-sich-Stehen“.
Dieses Gefühl, man sei im „falschen Film“,
es würde einem anderen geschehen,
was einem da selbst widerfährt.

 

Und dann war der Moment 
des endgültigen Loslassens da.
Und wir haben funktioniert.
Haben die Dinge geregelt, 
die zu regeln waren.
Wie im Traum mitunter.
Wundern uns in der Rückschau, 
wie wir das geschafft haben.

 

Seitdem hat sich unsere Welt verändert.

 

Sie ist ärmer geworden.
Denn der Mensch, der uns den Weg,
auf dem wir ihm folgen werden, 
voraus gegangen ist,
fehlt darin. 
Fehlt uns.

 

Immer wieder sehen wir ihn.


Betreten einen Raum im Haus 
und schauen erwartungsfroh auf seinen Platz.
Und erst mit dem zweiten Blick 
erkennen wir die Leere,
die zugleich nach unserem Herzen greift.

 

Dann kommen die dunklen Schatten 
des Abschieds zurück.
Wie eine Welle, die uns mit sich reißen will.
Mitunter halten wir Stand.
Mitunter auch nicht.

 

Je mehr die Zeit ins Land geht,
desto mehr Halt mag uns das Leben geben.
Der Alltag.
Der andere, der neue Alltag,
der auf diese eine Weise 
gewiss ärmer geworden ist.
Der auf eine andere Weise 
aber auch reicher geworden sein mag:

 

Schon im Abschied mögen wir erlebt haben,
wie andere Menschen 
uns neu nahe gekommen sind.
Wie da Leute waren,
Nachbarn, Bekannte, Familienangehörige, 
auch vormals Fremde,
die für uns da waren.
Die sich Zeit genommen haben.
Für uns.
Die uns ausgehalten haben.
Die uns ihr Ohr geliehen haben.
Die uns zugehört haben.
Mit Geduld und Verständnis.


Die uns ihre Schulter angeboten haben,
damit wir uns dort anlehnen 
und ausweinen konnten.
Die uns einen Platz 
in ihrem Herzen geschenkt haben,
so dass unser Herz 
wieder fest werden konnte
auf dem Weg des Abschieds.

 

Dieser Weg ist lang.
Und er ist kein einfacher Weg.
Da liegen Steine.
Da ist es steil und unwegbar.
Da kann mit einem Mal auch Finsternis 
wie ein Unwetter über uns hereinbrechen.

 

Aber da sind auch grüne Wiesen.
Da sind Orte, die zum Verweilen einladen.
Da sind diese Menschen,
die einem helfen, neu Tritt zu fassen, 
Orientierung zu finden,
auch schwierige Passagen zu meistern,
den neuen Weg zu gehen.
Gemeinsam.

 

So wird dieser neue Weg 
mit der Zeit vertrauter.
Leichter. 
Besser zu gehen.
Und mit der Zeit mögen wir am Wegesrand 
die Blumen der Erinnerung 
entdecken können,
ohne dass der Schmerz übermächtig wird. 
Dann können wir innehalten. 


Uns an ihrer Schönheit erfreuen,
ihren Duft einatmen.
Sie vielleicht sogar pflücken 
und einen Strauß der Erinnerung 
aus ihnen flechten,
der uns schmückt und reich macht.
Dankbar und erfüllt.

 

Diese Hoffnung dürfen wir haben.
Sie mag uns tragen.
Den Weg weisen.

 

Genauso wie ein Wort aus der Bibel,
an dem ich mich immer wieder festhalte,
wo es hart auf hart kommt,
wo ich den Horizont zu verlieren drohe,
weil der Schmerz mich übermannt.
Weil ich nicht verstehen kann, was geschieht.
Warum etwas geschieht.

 

Wo ich nur noch dastehe 
und in die Finsternis hinaus schreie: 
Warum?

 

Und es bleibt stumm.
Denn es gibt keine Antwort.

 

Das Leben ist, wie es ist.
Und wir müssen damit umgehen. 
Das zu erkennen,
das gelehrt zu bekommen 
durch das Leben selbst,
tut entsetzlich weh.

 

Was mir Linderung verschafft,
ist die Hoffnung,
dass ich in dem Dunklen,
das nach mir greift,
dass ich in Trauer und Schmerz 
nicht allein bin,
sondern jemanden an meiner Seite habe.
Ich erlebe:
•    Menschen, die mir gut sind.
•    Dinge, die sich fügen.
•    Kraft, die mir zuwächst.

 

Und ich spüre,
das darin verborgen 
ein stiller Begleiter über mich wacht:
Jesus.

 

Er kennt den Schmerz, das Leid,
das antwortlose Fragen,
die Not, sich in der Finsternis zu verlieren.
Die Angst.
Den Tod.

 

Und er hat mir und uns allen versprochen:
„Ich bin jeden Tag bei euch, 
bis zum Ende der Welt.“
(Mt 28,20)

 

In der Taufe haben wir darauf 
Brief und Siegel.
Das ist das Wort, 
woran ich mich festhalte.
Was mir Halt gibt.
Kraft und Mut für den nächsten Schritt.

Und immer wieder für den nächsten Schritt.


Immer nur für diesen einen.
Und immer einer nach dem anderen.
Anders geht es nicht.

 

Ein Trauerweg ist kein Weg 
der großen Sprünge,
sondern einer der kleinen Schritte.

 

 „Ich bin jeden Tag bei euch, 
bis zum Ende der Welt.“
(Mt 28,20)


Dieses Versprechen gibt mir Kraft,
weil ich Jesu Begleitung 
in der Zuwendung 
der anderen Menschen entdecken kann.
In dem, wie meine Nachbarn und Bekannten,
die Familie und Freunde,
Fremde und andere 
für mich da sind.
In Zuspruch und Zurechtweisung.
In Unterstützung und Herausforderung.
Mitunter muss Liebe 
auch eine herbe Note haben,
um geschmeckt werden zu können.

 

Und auch in den Dingen, die sich fügen,
in Wegen, die sich eröffnen,
in Widerständen, die überwunden werden,
in Irrwegen, die ich erkenne,
auf Abwegen, die mich umkehren lassen,
in Umwegen, die mich voranbringen,
kann ich seine Begleitung erkennen.

 

In aller Liebe, die ich erfahre, ist er da.

 

Das „Warum“ wird ortlos verhallen.
Aber dass mein Leben 
eine neue Bahn gefunden hat,
mag mir den Blick auf ein „Wozu“ eröffnen.

 

Ich beginne das „Wohin“ zu erahnen.

 

Und dieses „Wohin“ ist der Ankerpunkt 
meines Herzens und Hoffens.
Johannes hat es uns aufgeschrieben.
Auch so ein Haltewort für mich –
wie das Versprechen Jesu, 
bei mir zu sein alle Tage.

 

Das „Wohin“,
das Johannes beschreibt, 
ist ein Licht der Hoffnung in der Dunkelheit.
Markiert den Zielpunkt all unserer Wege.
Ist das Gute, 
in dem wir aufgehoben sein werden.

 

Und das wir schon da zu schmecken bekommen,
wo wir Hilfe und Zuwendung erfahren,
Nähe und Wärme,
Orientierung und Kraft.

 

Das „Wohin“ ist das Ziel,
auf das wir zugehen.
Mit jedem Schritt.
Es ist der Ort, an dem sich alles klärt.
An dem nur noch Licht ist und Leben,
wo wir aufgehoben sein werden 
in der Liebe selbst.

 

Johannes beschreibt unser „Wohin“ 
mit diesen Worten:


Danach sah ich einen neuen Himmel 
und eine neue Erde. 
Der frühere Himmel 
und die frühere Erde 
waren vergangen; 
auch das Meer gab es nicht mehr.

Ich sah die heilige Stadt, 
das neue Jerusalem, 
von Gott aus dem Himmel herabkommen, 
schön wie eine Braut, 
die sich für ihren Bräutigam geschmückt hat.

Und vom Thron her 
hörte ich eine mächtige Stimme rufen: 
»Seht, die Wohnung Gottes 
ist jetzt bei den Menschen! 
Gott wird in ihrer Mitte wohnen; 
sie werden sein Volk sein – 
ein Volk aus vielen Völkern, 
und er selbst, ihr Gott, 
wird immer bei ihnen sein.

Er wird alle ihre Tränen abwischen. 
Es wird keinen Tod mehr geben, 
kein Leid und keine Schmerzen, 
und es werden keine Angstschreie 
mehr zu hören sein. 
Denn was früher war, ist vergangen.«

Daraufhin sagte der, 
der auf dem Thron saß: 
»Seht, ich mache alles neu.« 
Und er befahl mir: 
»Schreibe die Worte auf, 
die du eben gehört hast! 
Denn sie sind wahr und zuverlässig.«

Dann sagte er zu mir: 
»Nun ist alles erfüllt. 
Ich bin das A und das O, 
der Ursprung und das Ziel aller Dinge. 
Wer Durst hat, 
dem werde ich umsonst 
von dem Wasser zu trinken geben, 
das aus der Quelle des Lebens fließt.

Das alles wird das Erbe dessen sein, 
der siegreich aus dem Kampf hervorgeht, 
und ich werde sein Gott sein, 
und er wird mein Kind sein. (Offb 21,1-7 NGÜ)
Amen.

 

Als seine Kinder 
sind wir auf dem Weg dorthin.
Von ihm kommen wir.
Mit ihm gehen wir.
Auf ihn hin sind wir unterwegs.
Amen.

 

Pastor Stephan Bohlen
Edewecht
 

Küster/in für Vreschen-Bokel gesucht !

"Us Karkenblatt" - Verteiler für zwei Bezirke gesucht !

Gesucht wird ein/e verlässliche/r  Austräger/in oder ein Austräger-Team, gerne auch Jugendliche, für das vierteljährliche "Us Karkenblatt".


Für die Bezirke

- Vreschen-Bokel, Hauptstraße mit Nebenstraßen ab Mühlenstraße Richtung Holtgast

 - Nordloh, Nordloher Dorfstraße 40 bis 55

 

suchen wir Ehrenamtliche, die Lust haben, Exemplare von
"Us Karkenblatt" ab sofort, für eine Aufwandsentschädigung 4x im Jahr, auszuteilen.

 
Bitte melden Sie sich im Kirchenbüro Tel. 04489-5341
 

Ihre Kirchengemeinde gibt bekannt:

Liebe Gemeindeglieder,

 

das Kirchenbüro ist für Besucher ab sofort wieder geöffnet!

 

Dienstag – Freitag in der Zeit von 10 – 12 Uhr

 

Kontakt:

Telefon 04489 - 5341

per Fax

Telefax 04489 - 6386

oder per E-Mail unter

kirchenbuero.apen@kirche-oldenburg.de

Neue Pastorin in unserer Kirchengemeinde als "Springerin" aktiv!

Bild: Dorothea Herbst
Bild: Dorothea Herbst

"Liebe Schwestern und Brüder in Apen-Augustfehn-Nordloh-Vreschen-Bokel-Godensholt!
Ich bin Dorothea Herbst und seit dem 1. April für zwei Jahr als „Springerin“ im Kirchenkreis Ammerland eingesetzt, zunächst in der Kirchengemeinde Augustfehn, wo ich die Kollegen unterstützen soll.


Das Ammerland ist mir nicht unbekannt. Ich habe in den Jahren 1993-96 mein Vikariat in Westerstede-Ihausen absolviert und mich dort sehr wohlgefühlt. Dann führte mich der Weg auf meine erste Stelle in Moorriem in der Wesermarsch, wo ich 7 ½ Jahre lang drei Landgemeinden zu betreuen hatte. Nach dieser ebenfalls sehr schönen Zeit auf dem Land zog es mich für 16 ½ Jahre nach Wilhelmshaven, wo ich früher zur Schule ging. Auch hier habe ich gerne gearbeitet.


Nun führt mich mein Weg also wieder zurück ins schöne Ammerland. Ich freue mich auf die Begegnungen in der Gemeinde und die Zusammenarbeit mit den anderen Pastoren und der Pastorin.


Ab Mai werde ich in Westerstede wohnen, da der Ort für den Dienst im Ammerland „strategisch günstig“ liegt.


Vielleicht sehen Sie mich gelegentlich mit dem Fahrrad durch die Gemeinde fahren. Denn ich liebe, es mit dem Rad die Gegend zu erkunden."


Herzliche Grüße,


Dorothea Herbst

Stellenangebot: Gemeindepfarramt in der Kirchengemeinde Apen

Ausschreibung_Pfarrstelle_Apen_2020__1_.pdf
Ausschreibung_Pfarrstelle_Apen_2020__1_.pdf
Beschreibung: Gemeindepfarramt in der Kirchengemeinde Apen22 kB

Mitarbeiter/innen gesucht: Friedhof Apen / Vreschen-Bokel

Wir suchen tatkräftige Unterstützung auf den Friedhöfen der Kirchengemeinde Apen.
Es handelt sich um Hilfestellung bei Grabanfertigungen.

Ein selbständiges Arbeiten ist erforderlich.

Die Arbeitszeit ist flexibel und richtet sich nach den anfallenden Beerdigungen.
Die Bezahlung erfolgt stundenweise nach TV-L.


Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann melden Sie sich telefonisch im Kirchenbüro unter der Tel. Nr. 04489-5341 oder schriftlich an die Kirchengemeinde Apen oder per Email an: kirchenbuero.apen@kirche-oldenburg.de


Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Mitarbeiter/innen gesucht: Gemeindehaus Apen / Augustfehn

Wir suchen tatkräftige Unterstützung für gelegentliche Kaffeetafeln anlässlich von Beerdigungen und anderen Veranstaltungen in unseren Gemeindehäusern Apen und Augustfehn.
Die Arbeitszeit ist flexibel an verschiedenen Wochentagen.

Die Bezahlung erfolgt stundenweise nach TV-L.
Zu den Aufgaben gehört das Planen, Organisieren und Einkaufen sowie das Eindecken, der Ausschank und das anschließende Ab- und Aufräumen.


Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann melden Sie sich telefonisch im Kirchenbüro
unter der Tel. Nr. 04489-5341 oder schriftlich an die Kirchengemeinde Apen oder
per Email an: kirchenbuero.apen@kirche-oldenburg.de


Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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Aktuelle Informationen

Kalenderblatt

Mo, 30. Nov. 2020
So spricht der HERR Zebaoth: Wer euch antastet, der tastet seinen Augapfel an.
Sacharja 2,12

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