HERZLICH WILLKOMMEN !

Wir freuen uns, Sie auf den Seiten der Ev.-luth. Kirchengemeinde Apen begrüßen zu können. Wir wünschen Ihnen einen informativen Besuch auf unserer Internetseite und laden Sie herzlich ein zu den Gottesdiensten und Veranstaltungen in den Gemeindeteilen Apen, Augustfehn, Godensholt, Nordloh und Vreschen-Bokel.

 

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Apen mit ihren Kirchen und Kapellen

St.-Nikolai-Kirche zu Apen
St.-Nikolai-Kirche zu Apen
Friedenskirche zu Augustfehn
Friedenskirche zu Augustfehn
Kapelle zu Godensholt
Kapelle zu Godensholt
Kapelle zu Nordloh
Kapelle zu Nordloh
Kapelle zu Vreschen-Bokel
Kapelle zu Vreschen-Bokel

Anregungen, Fragen oder Wünsche ?

Wir sind für Sie da ! 

Kontakt: kirchenbuero.apen@No Spamkirche-oldenburg.de

Hier finden Sie den aktuellen Gemeindebrief  "Us Karkenblatt" !

INFO: Hierfür gültiger Hygieneplan & Regeln für Gottesdienstabläufe

„Gottesdienst am Engelgrab“ - Freitag, 16. Oktober 2020 um 15.30 Uhr Kapelle Friedhof Westerstede

Am Freitag dem 16.10.2020 um 15.30 Uhr findet ein ganz besonderer Gottesdienst in der Friedhofskapelle des Westersteder Friedhofs statt - der Gottesdienst am „Engelgrab“ - In einem Gedenkgottesdienst, wird an Kinder erinnert, die während der Schwangerschaft in der Ammerland Klinik im Laufe des Jahres verstorben sind (Früh- und Fehlgeburten) und nicht individuell bestattet wurden. Anschließend findet eine Urnenbeisetzung auf dem schon erwähnten Engelgrab statt.

 
In diesem Jahr laden die Klinikseelsorgerin in der Ammerland Klinik, Frau Meike von Kajdacsy, und die Koordinatorin des Ambulanten Hospizdienst Ammerland, Hildegard Kluttig, herzlich dazu ein. Direkt oder indirekt Betroffene finden hier einen Ort für ihre Trauer, aber auch die Einladung, Trost und Zuversicht im gemeinsamen Abschied zu finden. Menschen, die sich angesprochen fühlen, sind herzlich zum Gottesdienst eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Gottesdienst findet um 15.30 Uhr in der Kapelle des Westersteder Friedhofs statt. Es besteht nach dem Gottesdienst auch die Möglichkeit, mit Mitarbeiterinnen der Selbsthilfegruppe „Leere Wiege Ammerland“ Kontakt aufzunehmen.


Für weitere Fragen können Sie sich gerne an den Hospizdienst Ammerland unter der Telefonnummer 04488/5207333 wenden.
 

Eindrücke von der Verabschiedung von Pfarrer Peter Kunst am 5. Sept. 2020

Quelle: Peter dal Pra
Quelle: Peter dal Pra
Quelle: Hildburg Lohmüller
Quelle: Hildburg Lohmüller
Quelle: Peter dal Pra
Quelle: Peter dal Pra
Quelle: Hildburg Lohmüller
Quelle: Hildburg Lohmüller

"Us Karkenblatt" - Verteiler gesucht !

Gesucht wird ein/e verlässliche/r  Austräger/in oder ein Austräger-Team, gerne auch Jugendliche, für das vierteljährliche "Us Karkenblatt".


Für die Bezirke Nordloh / Nordloher Landstraße und Tange

 

suchen wir Ehrenamtliche, die Lust haben, Exemplare von
"Us Karkenblatt" ab November, für eine Aufwandsentschädigung 4x im Jahr, auszuteilen.

 
Bitte melden Sie sich entweder im Kirchenbüro Tel. 04489-5341 oder bei Mitgliedern des Redaktionsteams.


Fr. Helm-Brandau 04489-3933 / Hr. Wilts 04489-670216 / Pfr. Göde 04489-1223
 

Pastor Peter Kunst geht in den Ruhestand

 

Auf Wiedersehn!


„Freunde, es wird Zeit für mich zu gehn, was ich noch zu sagen hätte …“


„Bruder Kunst, ich brauche dringend einen Pastor in der Kirchengemeinde Apen! Gucken Sie sich die doch einmal genauer an.“ Mit diesen Worten schickte mich der damalige Oberkirchenrat Müller nach Apen. Apen? Wo liegt das überhaupt? Dank einer guten Straßenkarte war aber auch Apen schnell gefunden und eine erste Begegnung mit Kirchenältesten und eine Besichtigung des Pfarrhauses fanden statt. Alle haben mir die kirchliche Arbeit in Apen schmackhaft gemacht, aber ich hatte dennoch meine Zweifel. Schließlich war die Kirchengemeinde recht groß und es war neben dem Aper Pastor nur noch Pastor Eckhard in Augustfehn da. Eine dritte Pfarrstelle wie jetzt, gab es noch nicht. Gibt es für einen Berufsanfänger nicht etwas kleineres, überschaubareres, gemütlicheres? „Peter, Du musst nach Apen. Du brauchst eine Stelle, auf der Du richtig arbeiten musst!“ Mit diesen „aufmunternden“ Worten meines Vikar-Ausbilders, Pastor Pöppelmeier, war letztlich alles entschieden.


Und ich habe diese Entscheidung nie bereut!


Jetzt bin ich seit fast 37 Jahren als Pastor in Apen tätig. Im Laufe dieser vielen Jahre konnte ich zahlreiche Familien über Generationen hinweg begleiten. So habe ich manche Jugendliche konfirmiert, sie dann später getraut. Danach brachten sie ihre Kinder zur Taufe und als diese herangewachsen waren, wurden auch sie von mir konfirmiert, später getraut und schon wurde die nächste Generation Kinder getauft. Mit den Jahren wurde ich mit der Kirchengemeinde immer vertrauter und sie wohl auch mit mir. Und das finde ich richtig gut. Auf diese Weise kennt man Familienzusammenhänge, weiß, wer alles zur gerade verstorbenen Frau gehört, weiß auch, wer alles bei der Taufe des Enkelkindes von Opa XY dabei sein wird.


Schon vor Beginn meines Theologiestudiums hat mich die Arbeit mit und am Menschen fasziniert. Nach meiner Konfirmation war ich in der kirchlichen Jugendarbeit in meinem Heimatort Hude dabei, habe verantwortlich Kindergruppen geleitet und beim Kindergottesdienst mitgemacht. Um mehr über Gott, Glaube und Kirche zu erfahren, habe ich mich zum Lektoren ausbilden lassen. Die Beschäftigung mit der Bibel und den Fragen des Glaubens haben mich seitdem nicht mehr losgelassen. Darum habe ich das Studium der Theologie aufgenommen. Bereits während der Studienjahre hat mich immer die Umsetzung der „grauen“ Theorie in die Alltagspraxis am meisten interessiert. Wie bring ich bloß diese oft so komplizierten theologischen Gedanken einer Gemeinde bei? Sollte es mir hin und wieder gelungen sein, hatte sicher der Heilige Geist seine Finger mit im Spiel. Sollte es manches Mal nicht gelungen sein, möge man es mir nun verzeihen.


In den vielen Jahren meiner pastoralen Arbeit in Apen ist viel geschehen. Noch in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde mit einer umfangreichen Sanierung und Renovierung des Glockenturmes und der Kirche begonnen. Von den Fundamenten bis zum Dachstuhl, von den Außenmauern bis zu den Inventarstücken wurde alles gemacht. Bis 1995 wurde dabei viel baulich bewegt. Es wurde 1990 bereits die dritte Pfarrstelle bei der Synode „erstritten“. Immer wieder mussten die Pfarrbezirksgrenzen neu überdacht werden. Auch im Aper Gemeindehaus gab es im oberen Bereich manche Umgestaltung. Kindergärten kamen hinzu, das Personal bei „Kirchens“ wurde mehr, die Verwaltungsarbeiten nahmen deutlich zu. Aber am liebsten waren mir die Begegnungen mit den Menschen, bei vielen Besuchen zu Geburtstagen und Ehejubiläen, bei den Vorbesprechungen für die vielen Amtshandlungen wie Taufen, Trauungen und ja leider auch Beerdigungen. 37 Jahrgänge von Konfirmanden sind es nun auch gewesen. Die letzten warten noch auf ihre Konfirmation im September. Schön waren auch die Feste und Jubiläumsfeiern, die wir immer als große Gemeinschaft gefeiert haben. Kirche ist für mich nicht nur da, wenn Menschen Hilfe, Rat und Trost brauchen, sondern Kirche soll und muss auch das Leben feiern und Christen dürfen und sollen auch fröhlich sein.


Ich bin gerne Pastor und ich war sehr gerne Pastor in Apen! Für mich war es immer mehr als nur ein Beruf, es war auch eine Berufung. Ich habe mich durch die unterschiedlichsten Zeiten meines Lebens immer gehalten gewusst von unserem Gott.


Voller Dankbarkeit denke ich an die vielen Menschen, die mich in den Jahren begleitet haben, auch durch Höhen und Tiefen meines Lebens. Ich habe immer ein gutes Miteinander erfahren dürfen mit den Vertretern der politischen Gemeinde und den zahlreichen Vereinen. Besonders wichtig sind mir all die vielen Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen unserer Kirchengemeinde. Manche sind in dieser Zeit zu guten Freunden geworden. Habt alle herzlichen Dank für Eure Unterstützung und Euer Engagement. Außerdem habe ich in Apen Antje, meine Frau, gefunden und unsere Jungs sind hier aufgewachsen. Wir sind und bleiben als Familie in Apen beheimatet.


Und jetzt steht der Ruhestand an. Ich freue mich auf die Zeit, die vor mir liegt, und ich nehme einen Schatz von tollen Erinnerungen mit. Ich freue mich auf mehr Zeit für die Familie, besonders auch auf Zeit mit den Enkelkindern und auf manche spannende Unternehmung. Mal sehen, was die Zukunft noch so bereithält. Und das alles, wie mein damaliger Professor immer zu sagen pflegte: „So Gott will und wir leben“.


Machen Sie alle es gut und bleiben Sie zuversichtlich!


Ihr/Euer Pastor Peter Kunst

Ammerländer Impulse - Wöchentliche Gedanken zur Zeit

Driving home for Christmas - mitten im September

 

Es ist ein sonniger Mittwoch mitten im September. Die Temperaturen haben mal wieder die 20 Grad-Marke geknackt. Die Stühle vor den Restaurants und Cafés sind noch gut belegt. Es ist ein sternenklarer Abend. Da stört Musik aus der Kirche das spätsommerliche Treiben:


I'm driving home for Christmas
Oh, I can't wait to see those faces
I'm driving home for Christmas, yeah
Well, I'm moving down that line


In der Kirche sind knapp 50 Jugendliche versammelt, natürlich mit dem nötigen Corona-Abstand. Vorne ist eine Bluetooth-Box aufgebaut und spielt die Melodie des bekannten Weihnachtshits ab. Nach der ersten Verwunderung beginnen die ersten leise zu lachen. Spontan fangen manche an leicht zur Musik zu wippen. Andere heben ihre Arme und bewegen sie im Takt. Eine freudige und ausgelassen Stimmung. Als das Lied zu Ende geht, macht sich direkt erwartungsvolle Stille breit. Driving home for Christmas - mitten im September?


Doch dieser Abend ist für viele der Jugendlichen eben kein normaler, sonniger Mittwochabend mitten im September. Für viele ist dieser Abend wie Weihnachten. Denn an diesem Abend endet eine erzwungene halbjährige Pause, in der die Teilnehmenden des Jugendkulturprojekts „alive“ nicht zusammen kommen konnten. Oder anders gesagt: An diesem Abend endet die schier endlose Zeit des Wartens. Warten auf die erlösende Nachricht, dass Gemeinschaft wieder möglich ist. Warten auf die glücklich machende Treffen mit Freunden. Warten auf die frohe Botschaft der Liebe Gottes, die sich in den wöchentlichen Andachten den Weg direkt in die Herzen der Jugendlichen sucht.


„Habt keine Angst! Seht doch: Ich bringe euch eine Freudenbotschaft. Im ganzen Volk wird große Freude herrschen. Denn heute ist in der Stadt Davids für euch der Retter geboren worden: Er ist Christus der Herr.“  

 

(aus Lukas 2, 10+11)


Diese bekannten Worte aus der Weihnachtsgeschichte des Lukas-Evangeliums bekommen angesichts der Stimmung in der Kirche ein ganz neues Gewicht. Denn eine Freudenbotschaft ist es für viele. Und es ist so offensichtlich, wie groß die Sehnsucht nach der frohen Botschaft von Weihnachten ist. Gott wird in Jesus Christus Mensch. Und Gott möchte uns - Gott möchte dir begegnen. Dir ganz persönlich. Auf Augenhöhe. Und dieses Geschenk lässt auch heute noch die Augen funkeln - ganz so wie an Weihnachten die Kinderaugen.


An diesem Abend fahre ich mit der Melodie von „Driving home for Christmas“ nach Hause. Und ich bin dankbar dafür, dass die Liebe Gottes eben nicht nur an Heilig Abend in diese Welt kommt. Wenn sich die Wärme der Nähe Gottes spürbar unter uns ausbreitet ist Weihnachten, ja, auch mitten im September!


Diakon Markus Kohring, Rastede

Ihre Kirchengemeinde gibt bekannt:

Liebe Gemeindeglieder,

 

das Kirchenbüro ist für Besucher ab sofort wieder geöffnet!

 

Dienstag – Freitag in der Zeit von 10 – 12 Uhr

 

Kontakt:

Telefon 04489 - 5341

per Fax

Telefax 04489 - 6386

oder per E-Mail unter

kirchenbuero.apen@kirche-oldenburg.de

Trauer in Bewegung

Trauer in Bewegung – gemeinsamer Spaziergang durch den Park
 
Ambulanter Hospizdienst Ammerland lädt im September trauernde Menschen zu gemeinsamem Spaziergang und Austausch ein 
 
Unter dem Motto „Trauer in Bewegung“ heißen ehrenamtlich Mitarbeitende des Ambulanten Hospizdienstes Ammerland e.V. trauernde Menschen wieder 
am 05. September 2020 in Rastede willkommen. 
 
Wegen der Corona Pandemie findet leider kein Stehcafé statt und wir bitten alle Teilnehmer sich ggf. ein Getränk mit zu bringen und einen Mundschutz zu tragen.
 
Treffpunkt ist um 14.45 Uhr das evangelische Gemeindehaus, Am Denkmalsplatz in Rastede.
 
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 04488-52 07 333.
 

Neue Leiterin im Ev. Familienzentrum Augustfehn II

bearbeitete Fotoquelle: R. Brandau


Liebe Gemeindeglieder,


im Dezember 2019 gab es eine Stellenausschreibung für die Leitung des Ev. Familienzentrums Augustfehn II. Auf diese Stelle bewarb ich mich.

Nachdem ich die Chance zum Vorstellen bekam, stand im Februar fest, dass ich die Leiterin des Familienzentrums Augustfehn II werde.

Damit auch Sie mich kennenlernen, möchte ich mich kurz vorstellen.

Mein Name ist Nicole Janßen, ich bin 46 Jahre alt und habe 20 Jahre als Erzieherin in verschiedenen Positionen und Gruppen gearbeitet.

Ich bin Mutter von drei Kindern und komme aus Zetel.

 

Nicole Janßen

Neues Evangelisches Familienzentrum Augustfehn II

Pressefoto

Im August 2018 schloss die Grundschule Augustfehn II ihre Türen und öffnete somit die Türen für eine neue Chance – das Ev. Familienzentrum Augustfehn II. Aber was bringt ein Familienzentrum mit sich? Welchen Nutzen haben die Anwohner von einem Familienzentrum?


Familienzentrum heißt ein Ort, der Begegnung, Bildung und Beratung für Familien schafft. Natürlich darf die Betreuung, die im Kindergarten und in der Krippe stattfindet, nicht fehlen. Ein weiterer Aspekt ist die Begleitung von Familien und die Möglichkeiten der Beteiligung. Sie als Gemeindeglied sind Teil "einer großen Familie", können sich beteiligen und sind jederzeit bei uns willkommen. Wir würden Sie gerne als Ehrenamtliche einbeziehen. Wie wäre es mit

 

  • Vorlesen für die „Kleinen“
  • Kochen oder Backen mit Kindern
  • Gestalten mit Holz
  • Gärtnern mit den Kindergartenkindern
  • …. oder ?

Was kann ein Familienzentrum darüber hinaus anbieten?


Weiter möchten wir alten und jungen Leuten die Möglichkeit geben, sich Unterstützung zu holen oder Unterstützung anzubieten.


Vielleicht haben Sie Lust, sich mit anderen über längst vergessene Zeiten auszutauschen? Wir können Ihnen dazu Räumlichkeiten zur Verfügung stellen, um sich im Familienzentrum zu treffen.


Oder Sie möchten sich mit Ihren „Kleinsten“ und anderen Müttern treffen, um die sozialen Kontakte zu erweitern. Wäre dafür nicht ein Raum ideal, der bereits die Ansprüche erfüllt?


Es gibt noch so viel, was im Familienzentrum angeboten werden kann: Beratung für Schwangere, Austausch verschiedener Gruppen, Angebote für Große mit Kleinen in der Gemeinde, Begegnung verschiedener Kulturen, Beratung in verschiedenen Bereichen und noch anderes mehr.


Für alle Interessierten stehe ich gerne unter der Telefonnummer: 04489 5341 (über das Kirchenbüro Apen) zur Verfügung oder per Mail: nicole.janssen@kirche-oldenburg.de
Wir freuen uns, Sie bald in unserem Familienzentrum begrüßen zu dürfen.

 

Nicole Janßen

 

Neue Pastorin in unserer Kirchengemeinde als "Springerin" aktiv!

Bild: Dorothea Herbst
Bild: Dorothea Herbst

"Liebe Schwestern und Brüder in Apen-Augustfehn-Nordloh-Vreschen-Bokel-Godensholt!
Ich bin Dorothea Herbst und seit dem 1. April für zwei Jahr als „Springerin“ im Kirchenkreis Ammerland eingesetzt, zunächst in der Kirchengemeinde Augustfehn, wo ich die Kollegen unterstützen soll.


Das Ammerland ist mir nicht unbekannt. Ich habe in den Jahren 1993-96 mein Vikariat in Westerstede-Ihausen absolviert und mich dort sehr wohlgefühlt. Dann führte mich der Weg auf meine erste Stelle in Moorriem in der Wesermarsch, wo ich 7 ½ Jahre lang drei Landgemeinden zu betreuen hatte. Nach dieser ebenfalls sehr schönen Zeit auf dem Land zog es mich für 16 ½ Jahre nach Wilhelmshaven, wo ich früher zur Schule ging. Auch hier habe ich gerne gearbeitet.


Nun führt mich mein Weg also wieder zurück ins schöne Ammerland. Ich freue mich auf die Begegnungen in der Gemeinde und die Zusammenarbeit mit den anderen Pastoren und der Pastorin.


Ab Mai werde ich in Westerstede wohnen, da der Ort für den Dienst im Ammerland „strategisch günstig“ liegt.


Vielleicht sehen Sie mich gelegentlich mit dem Fahrrad durch die Gemeinde fahren. Denn ich liebe, es mit dem Rad die Gegend zu erkunden."


Herzliche Grüße,


Dorothea Herbst

Anmeldung der neuen Katechumenen (Konfirmation 2022)

 

Wer die Katechumenen anmelden möchte, kann dies auch online per E-Mail machen oder die Anmeldeunterlagen am Gemeindehaus in den Postkasten werfen. 

 

Hierzu stellen wir Ihnen die erforderlichen Formulare "Anmeldung", "Ordnung" und "Bestätigung" nachfolgend als PDF-Download bereit. Wenn möglich bitte auch eine Kopie oder ein Foto der Geburtsurkunde beifügen.

 

Stellenangebot: Gemeindepfarramt in der Kirchengemeinde Apen

Ausschreibung_Pfarrstelle_Apen_2020__1_.pdf
Ausschreibung_Pfarrstelle_Apen_2020__1_.pdf
Beschreibung: Gemeindepfarramt in der Kirchengemeinde Apen22 kB

Stellenangebot: Kreisjugenddiakon*in (m/w/d)

Ausschreibung_Stelle_als_DiakonIn_KK_AML.pdf
Ausschreibung_Stelle_als_DiakonIn_KK_AML.pdf
Beschreibung: Kreisjugenddiakon*in (m/w/d)85 kB

Mitarbeiter/innen gesucht: Friedhof Apen / Vreschen-Bokel

Wir suchen tatkräftige Unterstützung auf den Friedhöfen der Kirchengemeinde Apen.
Es handelt sich um Hilfestellung bei Grabanfertigungen.

Ein selbständiges Arbeiten ist erforderlich.

Die Arbeitszeit ist flexibel und richtet sich nach den anfallenden Beerdigungen.
Die Bezahlung erfolgt stundenweise nach TV-L.


Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann melden Sie sich telefonisch im Kirchenbüro unter der Tel. Nr. 04489-5341 oder schriftlich an die Kirchengemeinde Apen oder per Email an: kirchenbuero.apen@kirche-oldenburg.de


Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Mitarbeiter/innen gesucht: Gemeindehaus Apen / Augustfehn

Wir suchen tatkräftige Unterstützung für gelegentliche Kaffeetafeln anlässlich von Beerdigungen und anderen Veranstaltungen in unseren Gemeindehäusern Apen und Augustfehn.
Die Arbeitszeit ist flexibel an verschiedenen Wochentagen.

Die Bezahlung erfolgt stundenweise nach TV-L.
Zu den Aufgaben gehört das Planen, Organisieren und Einkaufen sowie das Eindecken, der Ausschank und das anschließende Ab- und Aufräumen.


Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann melden Sie sich telefonisch im Kirchenbüro
unter der Tel. Nr. 04489-5341 oder schriftlich an die Kirchengemeinde Apen oder
per Email an: kirchenbuero.apen@kirche-oldenburg.de


Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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Aktuelle Informationen

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Di, 29. Sep. 2020
Ich glaube, auch wenn ich sage: Ich werde sehr geplagt.
Psalm 116,10

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